Einladung zum Frauenfrühstück

Die Bethlehem-Stiftung der Ev.-luth. Bethlehemgemeinde Meppen lädt zu Samstag 21.11.2026 um 9:00 Uhr ins Albert-Schweitzer-Gemeindehaus zu einem Frauenfrühstück ein.

Das Vortragsthema in diesem Jahr lautet:

„Veränderungen bei Hilfen für Menschen in sozialen Notlagen“.

Wir freuen uns, für dieses Vortragsthema die Sozialreferentin des Landkreises Emsland, Frau Dr. Sigrid Kraujuttis, gewonnen zu haben, die mit den Versorgungsstrukturen in unserem Landkreis bestens vertraut ist.

Es handelt sich um ein hochaktuelles Thema auf der Grundlage von Kürzungen der Sozialbudgets auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene und nicht zuletzt auch bei unseren kirchlichen Trägern Diakonie und Caritas.

Wie kann soziale Verantwortung in unserer Gesellschaft gelingen?

Welchen Stand nehmen dabei christliche Gemeinden ein, bei gleichzeitig einer geringer werdenden Zahl ehrenamtlicher Mitarbeiter?

Welche Bedeutung hat das Gebot der Barmherzigkeit, der Nächstenliebe?

Wie wird zukünftig die Versorgungsstruktur für Menschen in Notlagen aussehen?

Die Veranstaltung ist öffentlich für alle Frauen, über Konfessionsgrenzen hinweg.

Eine Anmeldung zum Frauenfrühstück in unserem Pfarrbüro bei Frau Ulrike Lübbers, Telefon 05931-12467, oder per Mail: ulrike.luebbers@evlka.de ist erforderlich.

Eine Teilnahmegebühr wird nicht erhoben. Die Bethlehem-Stiftung lädt ein und trägt die Kosten der Veranstaltung.

Es wird noch eine schriftliche Einladung an unsere Nachbargemeinden erfolgen. Wir denken hier in Zukunft an eine regionale Zusammenarbeit in christlicher Verbundenheit.

In Vertretung der Bethlehem-Stiftung

Ulrike van der Ven

Neu ins Gespräch kommen

Herzlich laden wir ein zu einer Gemeindeversammlung am Ersten Advent, 29. November 2026. Im Anschluss an einen Familiengottesdienst in der Bethlehemkirche, der um 11.00 Uhr beginnen wird, wollen wir im Gemeindesaal im Albert-Schweitzer-Haus etwa eine Stunde lang mit allen interessierten Gemeindegliedern, jung und alt, tagen.

Worum soll es gehen: Mitglieder des Kirchenvorstands und der Bethlehem-Stiftung werden, jeweils in wenigen Sätzen, die Arbeitsfelder der Kirchengemeinde vorstellen, und danach soll in den vorhandenen Tischgruppen (, jeweils sechs bis acht Personen) darüber gesprochen werden. Jede kann zu Wort kommen, jeder kann sich einbringen mit seinen Erfahrungen und seinen Hoffnungen. Erst im Nachgang der Veranstaltung sollen die auf „lebendigen Tischdecken“ festgehaltenen Beiträge und Ergebnisse ausgewertet werden.

Für eine Kinderbetreuung ist gesorgt, das ist dann sozusagen die ganz junge Gemeindeversammlung. 😊

Gegen 13.00 Uhr wollen wir gemeinsam ein einfaches Mittagessen einnehmen. Dabei ist natürlich weiterhin reichlich Raum für Gespräche, frei nach dem Motto: Neu ins Gespräch kommen.

Wie meldet man sich an: Am besten geht es online per Mail an das Pfarrbüro.

Auf Ihre / Eure Teilnahme freuen sich

der Kirchenvorstand und das Kuratorium

Die Bethlehem-Stiftung informiert (September 2026)

Liebe Gemeindeglieder,

während des heißen Sommers haben sie sich möglicherweise gefragt, ob unsere Bethlehem-Stiftung eigentlich noch aktiv ist. Die klare Antwort lautet: aber ja, in vielfältiger Weise! Zunächst kann nun endlich mitgeteilt werden, dass unsere schon vor längerer Zeit entwidmete Friedrich von Bodelschwingh-Kapelle in Geste-Osterbrock einen neuen Besitzer gefunden hat. Die Verhandlungen mit der Gemeinde Geeste und der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers waren ohne Erfolg geblieben. Neue Verhandlungen führten schließlich unter Amtshilfe des Kirchenamts aus Osnabrück zu einem Kaufvertrag mit Herrn Johannes Knoll aus Geeste-Bramhar. Nach Abriss der längst baufälligen früheren Kapelle ist nach Aussage des Käufers der Bau eines Doppelhauses mit zwei oder drei Einheiten in Planung.

Aus der Kapelle sollen vorher noch vier der kunstvollen Fenster entnommen werden. In diesem Zusammenhang ist angedacht, dass sie künftig in der Sakristei unserer Meppener Bethlehemkirche eingebaut werden. Auch die Osterbrocker Eisenglocke (sie diente früher schon der Gustav-Adolf-Kirche und tat dann später viele Jahre ihren Dienst vor den Gottesdiensten in Osterbrock) soll noch entnommen und nach Meppen transportiert werden. Sie wird künftig auf dem Grundstück neben dem linken Eingang der Bethlehemkirche ihren Platz finden. Die Glocke wird mit einer geeigneten Plakette versehen werden, die auf ihre historische Bedeutung hinweisen soll.

Warum erzähle ich Ihnen dies alles? Nun, sie werden sich denken können, dass alle geplanten Maßnahmen auch Unkosten hervorgerufen haben, an denen sich die Bethlehem-Stiftung beteiligen wird.

Dies gilt auch für die Fenster im Albert-Schweitzer-Gemeindehaus. Hier müssen die vorhandenen Holzfenster gründlich renoviert werden. Die fachmännische Durchführung dieser Arbeiten obliegt in bewährter Weise der Firma Pieters in Meppen.

Schließlich möchte ich Ihnen unsere bevorstehende Gemeindeversammlung ans Herz legen, die unter dem Motto „Neu ins Gespräch kommen“ am ersten Advent (29. November 2026) im Anschluss an den Gottesdienst stattfinden wird, der an diesem Tag ausnahmsweise erst um 11:00 Uhr beginnt. Es wird sich um einen Familiengottesdienst handeln, zu dem ausdrücklich auch die Eltern unserer Vorkonfirmanden und Konfirmanden eingeladen sind. Bei der anschließenden Gemeindeversammlung wollen wir alle miteinander ins Gespräch kommen und Informationen austauschen, wobei auch mehrere Kuratoriumsmitglieder der Bethlehem-Stiftung ein offenes Ohr für Ihre Fragen haben werden. Da auch ein Mittagessen angeboten wird, melden Sie sich bitte vorher entweder im Gemeindebüro oder ebenfalls über unsere Internetseite für die Teilnahme an. Genauere Hinweise finden sich auch im aktuellen Sprachrohr. Über weitere Veranstaltungen werden wir Sie rechtzeitig über die Abkündigungen im Gottesdienst, durch den Aushang im Infokasten am Kircheingang und auch auf unserer Internetseite bekanntgeben informieren.

Ich wünsche Ihnen einen wunderschönen Herbst mit kühleren, oft sonnigen, aber auch einigen regnerischen Tagen.

Ihr Dr. Martin van der Ven

Die Bethlehem-Stiftung informiert (Juni 2026)

Liebe Gemeindemitglieder, liebe Stifterinnen und Stifter,

ich möchte Sie gerne in unserem neuen „Sprachrohr“ wieder einmal über die besondere Bedeutung unserer Bethlehem-Stiftung, einer kirchlichen unselbständigen Stiftung informieren.

„Zukunft gestalten und etwas Bleibendes hinterlassen“

Kirchliche Stiftungen leisten einen wichtigen Beitrag für das gesellschaftliche und kirchliche Leben. Besonders unselbständige Stiftungen bieten Menschen die Möglichkeit, Einfluss zu nehmen und dauerhaft Positives in unserer Gemeinde zu bewirken, ohne eine eigene rechtliche Organisation aufbauen zu müssen, damit sich die Stifterinnen und Stifter auf das Wesentliche konzentrieren können: ihre Vorstellungen und ihr Engagement für kommende Generationen.

Unsere unselbständige Bethlehem-Stiftung wird treuhänderisch von der Bethlehemgemeinde verwaltet. Aufgrund dieser Verbindung zwischen der Stiftung und der Kirchengemeinde und aus Transparenzgründen sind wir vor einigen Jahren dazu übergegangen, dass der Kirchenvorstand der Gemeinde und das Kuratorium der Stiftung mehrfach im Jahr die Kirchenvorstandssitzung gemeinsam abhalten und einmal jährlich in einer Klausur zusammen tagen.

Wesentlich ist auch, dass das eingebrachte Vermögen auf Dauer erhalten bleibt, während die aus dem angelegten Vermögen erzielten Erträge (Zinsen und Ausschüttungen) gezielt für festgelegte Zwecke eingesetzt werden – beispielsweise für Baumaßnahmen, Kinder- und Jugendarbeit, Seniorenarbeit, Kirchenmusik oder die Unterstützung hilfsbedürftiger Menschen.

Die Projekte im Einzelnen sind Ihnen aus den Stiftungsberichten im „Sprachrohr“ bekannt. Sie haben durch Ihre regelmäßigen Zustiftungen und Spenden, die Sie im Übrigen auch noch steuerlich absetzen können, maßgeblich dazu beigetragen, dass die beispielhaft genannten Vorhaben verwirklicht werden konnten und können.

Wir bedanken uns dafür ganz herzlich bei Ihnen!

Ein Dank gilt an dieser Stelle dem Gründungskuratorium der Bethlehem-Stiftung im Jahr 2009. Mut, Weitblick, Kraft und Durchsetzungsfähigkeit haben seinerzeit dazu geführt, dass wir heute über eine starke und zukunftsfähige Stiftung verfügen.

Die Stiftung wird seither von Gemeindegliedern geführt, die sich dem anfänglichen Stiftungsgedanken verpflichtet fühlen. Ehrenamtliches Handeln kann nur im Team gelingen.

Nächstenliebe, Gottvertrauen und kühler Verstand sind die Richtschnur des Handelns zum Wohle unserer Gemeinde.

            „Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe

             und der Besonnenheit“ (2. Timotheus, I, 7)

Ich möchte Sie, liebe Gemeindemitglieder, die noch nicht stiften, ermutigen, sich zu vergegenwärtigen, dass selbst kleinste regelmäßige Zustiftungen – ab 5,00 € im Monat – viel bewegen können. Gemeinsam entsteht so ein starkes Fundament für kirchliches und soziales Engagement vor Ort. Gerade in Zeiten gesellschaftlicher Veränderungen gewinnen solche langfristigen Formen der Unterstützung zunehmend an Bedeutung.

Kirchliche unselbständige Stiftungen stehen damit für Verantwortung, Vertrauen und Zukunftsgestaltung – getragen von dem Wunsch, Glauben und Gemeinschaft lebendig zu erhalten.                                       

Ihre  Stiftungsvorsitzende Hiltrud Ahrens

Klausurtagung Kirchenvorstand + Stiftung Salzbergen Februar 2026

Die Bethlehem-Stiftung informiert (März 2026)

Liebe Gemeindeglieder,

Eigentlich sind wir beide ja im Ruhestand. Aber kaum ein Morgen vergeht, ohne dass meine Frau mir sagt: „Ich gehe noch mal eben rüber zur Gemeinde.“ Dort trifft sie dann als „Baubeauftragte“ viele andere fleißige Helfer(innen), und fast immer geht es um unser Albert-Schweitzer-Gemeindehaus. Und wahrscheinlich geht es Ihnen inzwischen auch ähnlich wie mir, wenn ich wie jetzt in den kalten Monaten sonntagmorgens dort zur Winterkirche eintrete: Was für ein Schmuckstück ist aus diesem Gebäude entstanden, dessen Jubiläum wir ja im vergangenen Jahr gefeiert haben!

Immer wieder stand ein möglicher Abriss des angeblich baufällig gewordenen Gemeindehauses im Raum, das auf eine so stolze Tradition zurückblicken kann und vor mehr als 70 Jahren mit scheinbar nie enden wollenden Kräften von so vielen Gemeindegliedern geplant und errichtet wurde. Inzwischen engagieren sich schon seit vielen Jahren wiederum viele Menschen, um den Erhalt, die Verschönerung und Modernisierung des Hauses zu ermöglichen. Und dies ist inzwischen wirklich gelungen!

Befürchtungen, das Dach könne eventuell einer Schneelast nicht standhalten, wurde entschlossen entgegengetreten: Der Dachstuhl ist im wahrsten Sinne des Wortes auf feste Beine gestellt worden. Dabei darf die Firma Nüsse & Ostermann nicht unerwähnt bleiben. Die Decke im großen Saal wurde schalldichter gemacht. Alles bekam einen neuen Anstrich und erstrahlt in neuem Glanz. Dafür danken wir der Firma Pieters. Man fühlt sich einfach dort wohl, und zahlreiche Gruppen der Gemeinde nehmen das Haus ebenso wie feiernde Gemeindeglieder gern in Anspruch. Nun ist im Februar auch noch die neue Haustür eingesetzt worden, die das Gebäude energetisch nachhaltiger macht. Stellvertretend für die vielen im Haus tätigen Firmen sei an dieser Stelle auch die Firma Elektro Meer genannt, die die gesamte Elektrik im Gemeindehaus, in der Sakristei und im Keller erneuert hat. Dabei sind wir immer wieder auf freundliche Gesichter und helfende Hände gestoßen. Frau Ulrike Lübbers hat ihr neues Büro bezogen, in dem das Arbeiten noch mehr Freude macht. Und die Firma Letterhaus hat mit neuen Schränken und Regalen dafür gesorgt, dass alle aufzubewahrenden Unterlagen übersichtlich ihren Platz finden. Heinrich und Irene Warkentin haben stets alles blitz-blank-sauber gehalten. Endlich hat nun auch Frau Linda Wagner ihr neues Büro für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen beziehen können.

Sie fragen sich vielleicht: Warum erzähle ich Ihnen das alles? Die Antwort ist ganz einfach: Ich möchte wie so oft auf unsere Bethlehem-Stiftung aufmerksam machen. Mit ihren kontinuierlichen Zustiftungen haben so viele von Ihnen dankenswerterweise dazu beigetragen, dass sich die Stiftung maßgeblich an den entstandenen Unkosten bei der Renovierung des Albert-Schweitzer-Hauses beteiligen konnte. Wir sagen Ihnen dafür ein herzliches Dankeschön! „Und irgendwann kriegen wir hier auch noch eine Wärmepumpe“, hofft meine Frau…

Ihr

Dr. Martin van der Ven

Klausurtagung Kirchenvorstand + Stiftung Salzbergen Februar 2026

Die Bethlehem-Stiftung informiert (Dezember 2025)

Liebe Gemeindemitglieder, liebe Stifterinnen und Stifter,

„Ich will Weihnachten in meinem Herzen tragen und versuchen, es das ganze Jahr zu bewahren.“ (Charles Dickens)

Wenn die Lichter heller leuchten und das Jahr stiller wird, erinnern wir uns daran, dass Weihnachten mehr ist als ein Fest – es ist eine Zusage: Gott ist da, inmitten unserer Freude, unserer Sorgen, unseres Alltags. Dieses Geschenk der Nähe und Liebe möge uns auch im neuen Jahr begleiten und stärken.

Herzlich danken wir allen, die sich mit Engagement, Ideen, Spenden und Zustiftungen, Zeit und Gebet für unsere Gemeinde und Stiftung eingesetzt haben!

Möge das Licht von Weihnachten uns hineinleuchten in das neue Jahr – mit Vertrauen, Frieden und Mut, einander beizustehen.

Frohe und gesegnete Weihnachten sowie ein friedvolles, hoffnungsvolles neues Jahr 2026!!

Ihre

Rechenschaftsbericht 2025 der Bethlehem-Stiftung

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Stifterinnen und Stifter, liebe Bethlehemgemeinde,

Unser gesamtes Anlagevermögen beträgt derzeit 1.171.576,91 Euro (darin enthalten sind noch die zweckgebundenen Rücklagen, die für die PV-Anlage verwendet werden). Davon wurden 1.050.000,00 Euro in zwei Depots angelegt.Mit Stand vom 31.Oktober 2025 beträgt unser Stiftungskapital 1.102.153,94 Euro. Da alle unsere Anlageprodukte börsennotiert sind, auch die festverzinslichen Anlagen der Landesbanken, kommt es zu den Abweichungen in der Darstellung des Stiftungsvermögens.

Aufgrund des aktuellen Zinsniveaus konnten wieder Anlagen festverzinslich angelegt werden. Dennoch werden weiterhin Neuanlagen im Rahmen der möglichen 30 % des Stiftungskapitals gemäß unserer Satzung in sichere Investmentfonds angelegt. Diese Anlagen sind nicht befristet, so dass wir gegebenenfalls auf die Entwicklungen am Kapitalmarkt entsprechend reagieren können.

Das Stiftungskapital (Anlagevermögen) bleibt der Gemeinde unverändert erhalten.

Fällige Anlagen wurden wieder neu zu besseren Zinskonditionen langfristig angelegt.

Wie in den vergangenen Jahren stehen nur Erträge aus den jeweiligen Anlagen der Gemeinde zur Verfügung.

Es ist erfreulich, dass bis zum 31.10.2025 durch Dauer-Zustiftungen oder einzelne Zustiftungen sowie aus Kollekten bei Hochzeiten oder Trauerfällen Zustiftungen in Höhe von insgesamt 10.223,95 Euro eingegangen sind.

Ein herzliches Dankeschön an alle Zustifterinnen und Zustifter, denn Sie tragen maßgeblich zum Erfolg der Stiftung bei.

Wie hoch beliefen sich die Erträge aus Zinsen und Ausschüttungen bis zum 31.10.2025?

Trotz der turbulenten Zeiten an den Kapitalmärkten erhielten wir aus den aktuellen Anlagen bisher Erträge in Höhe von insgesamt 11.907,54 Euro.

Aus diesen Kapitalerträgen konnten einige Projekte in der Gemeinde unterstützt werden. Folgende Ausgaben bis zum 31.10.2025 sind zu benennen:

Personalkosten(Frau Lübbers, Frau Wagner und Frau Muss-Opitz) belaufen sich auf insgesamt 6.054,70 Euro.

Sachkosten /Kostenpauschale in Höhe von 20,00 Euro für die Nutzung des Pfarrbüros.

Unterstützungen für Jugendarbeit, Nikolaustüten für die Nikolausfeier sowie Blumen und Präsente in Höhe von insgesamt 800,00 Euro.

Die Bethlehem-Stiftung unterstützt wie in jedem Jahr die Kinder- und Jugendarbeit, was wir weiterhin tun werden, denn die Jugend ist die Zukunft unserer Gemeinde.

Allen Verantwortlichen, auch den jungen Gemeindegliedern, gilt unser Dankeschön für die tolle Arbeit. Denn durch ihr Engagement zeigen sie die enge Verbundenheit mit der Bethlehemgemeinde.

Wie in den vergangenen Jahren wird die Stiftung auch in diesem Jahr wieder einige Projekte der Gemeinde unterstützen. Neben den jährlichen Zuwendungen haben wir uns im Rahmen unserer Möglichkeit an den Kosten für die Sanierung des Gemeindehauses beteiligt. So hat die Bethlehem-Stiftung die Sanierung des Gemeindehauses und die Installation einer PV-Anlage maßgeblich unterstützt, um die Gemeinde klimaneutraler zu machen und Energiekosten zu sparen. Die PV-Anlage wurde mittlerweile in Betrieb genommen, so dass die Gemeinde auf einem guten Weg zur Klimaneutralität ist.

Das Altenseelsorge-Projekt von Frau Muß-Opitz wird die Stiftung auch weiterhin gerne unterstützen, denn es ist uns wichtig, dass Frau Muß-Opitz regelmäßig, wenn gewünscht, ältere Gemeindeglieder besucht. So behalten diese weiterhin den Kontakt zur Gemeinde. Für ihr Engagement möchten wir Frau Muß-Opitz unseren Dank aussprechen.

Ein großes Dankeschön gilt auch Frau Linda Wagner, die mit Liebe und viel Hingabe unsere Jüngsten in der Gemeinde begleitet.

Damit die Bethlehemgemeinde auch in Zukunft eine starke Gemeinde in unserem Stadtteil bleibt und weiterhin zukunftsorientiert aufgestellt ist, bitten wir um Ihre Unterstützung. Selbst die kleinsten Zustiftungen, ob sie dauerhaft oder einmalig sind, helfen uns, die Ziele der Bethlehem-Stiftung, wie die Förderung von Gemeindeprojekten oder Veranstaltungen, zu erfüllen.

Ihre Bethlehem-Stiftung trägt gerne ihren Teil dazu bei.

Bleiben sie behütet und gesund! Mit Zuversicht wollen wir auch zukünftig unsere Arbeit fortsetzen.

Ihr Norbert Kerperin

Die Bethlehem-Stiftung informiert (September 2025)

Liebe Gemeindeglieder,

vermutlich haben Sie sich schon langsam daran gewöhnt, dass Ihnen die Bethlehem-Stiftung immer wieder über Bau- und Renovierungsmaßnahmen in unserer Gemeinde berichtet. Dies ist natürlich kein Zufall, sondern hat damit zu tun, dass wir die zahlreichen Neuerungen und Veränderungen in den vergangenen Jahren wiederholt finanziell unterstützen konnten.

Ein noch vor der beginnenden Heizperiode anstehendes Projekt ist der Umzug unseres Gemeindebüros. In Zusammenhang mit notwendigen Sparmaßnahmen sind alle Gemeinden angehalten, Räumlichkeiten aufzugeben und vor allem die Energiekosten zu senken. Aus diesem Grund haben wir uns entschlossen, unser bisheriges Gemeindebüro mit dem angrenzenden Lagerraum und dem kleinen Vorraum (zusammen etwa 40 m²) künftig nur noch als „Kalträume“ zu benutzen und mit einem Frostschutz für besonders kalte Wintertage zu versehen. Unsere Gemeindesekretärin Ulrike Lübbers wird deshalb in das bisherige Büro von Linda Wagner umziehen, die dann in das direkt gegenüber liegende Zimmer wechseln wird. Beide Räume sind gegenwärtig noch bis an die Decke vollgestellt und bedürfen noch dringend einer Entrümpelung. Hier sind in den kommenden Wochen zahlreiche helfende Hände gefordert. Anschließend soll eine Meppener Schreinerei geeignete Möbel für das neue Büro liefern, damit Frau Lübbers möglichst noch im Spätherbst die neue Räumlichkeit beziehen kann.

Und Sie ahnen es schon: Es werden Unkosten entstehen, bei denen die Bethlehem-Stiftung einspringen wird. So sehen Sie aufs Neue, wie wichtig und hilfreich unsere Bethlehem-Stiftung für das Fortbestehen, die Weiterentwicklung und die Zukunftsfähigkeit unserer Gemeinde ist. Falls dies noch nicht der Fall war: Überlegen Sie doch bitte, ob auch Sie künftig mit einer (vielleicht sogar regelmäßigen) Zustiftung helfen können, falls Sie noch nicht zustiften. Auch wenn es sich um einen kleinen Betrag handelt, werden wir alle dies sehr zu schätzen wissen.

Ihr

Dr. Martin van der Ven

Die Bethlehemstiftung informiert (Juni 2025)

Liebe Gemeindemitglieder, liebe Stifterinnen und Stifter,

wie Sie dem Bericht von Herrn Dr. Martin van der Ven im letzten „Sprachrohr“  entnehmen konnten, schreiten die Umbau- und Erneuerungsmaßnahmen in unserer Bethlehemgemeinde munter voran.

Es wird Ihnen nicht entgangen sein, dass die Firma E.M.S. Sun Control GmbH aus Geeste-Dalum zwischenzeitlich die Photovoltaikanlage installiert hat und die Solarplatten (Solarmodule) auf beiden Seiten des neuen Kirchendaches liegen.

Die sehr rührigen Mitarbeiter der genannten Firma und der Hubsteiger haben in nur zwei Tagen ihr Soll erfüllt. Nachdem die Anlage auch bereits angeschlossen worden  ist, kann  sie ihre Leistung erbringen. Da diese weniger als 30 Kilowatt Peak (kWp), nämlich 29,58 kWp, beträgt, gilt sie nicht als Gewerbe und ist steuerfrei.

So können unter dem Gesichtspunkt der Nachhaltigkeit unsere Energiekosten wesentlich gesenkt werden.

Am 22. Juni 2025 werden wir drei Jubiläen feiern, nämlich das 50-jährige Bestehen des Männerkreises, das 50-jährige Bestehen des Albert-Schweitzer-Hauses und den 20-jährigen Klang der Ruiter-Orgel.

Die Kosten für die Bewirtung der Gäste des nach dem Gottesdienst stattfindenden Gemeindefestes wird die Bethlehem-Stiftung übernehmen.

Die Möglichkeiten der Bethlehem- Stiftung, zukunftsorientierte Investitionen für die Gemeinde zu tätigen, sind nur dank Ihrer finanziellen Unterstützung, liebe Stifterinnen und Stifter, gegeben. Dafür gebührt Ihnen immer wieder ein ganz herzlicher Dank!

Sie erhöhen mit Ihren „Finanzspritzen“, die Sie im Übrigen auch steuerlich absetzen können, das Stiftungskapital  (Anlagevermögen), dessen aktuelle Höhe Sie dem Rechenschaftsbericht von Herrn Norbert Kerperin entnehmen können und das als Vermögensstock auf Dauer ungeschmälert erhalten bleiben muss.

„Nur“ Kapitalerträge, d.h. z. B. die Zinsen aus den von der Bethlehem-Stiftung gekauften Wertpapieren, dürfen ausgegeben werden.

Ein nach Ablauf seiner Laufzeit fälliges Papier wird wieder neu angelegt, und zwar gem. unserer Satzung unter Abwägung der größtmöglichen Sicherheit und eines guten Zinsniveaus.

Lassen Sie uns zuversichtlich nach vorne schauen und auf das Jubiläumstrio am 22.6.2025 freuen!

Die Verbundenheit zwischen Ihnen und der Stiftung weiß diese sehr zu schätzen!

Ich möchte den Text schließen mit einem Zitat der amerikanischen Schriftstellerin Helen Keller:

„Alleine können wir so wenig erreichen, gemeinsam können wir viel erreichen.“

 Ihre

Hiltrud Ahrens

Rechenschaftsbericht 2024 der Bethlehem-Stiftung

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Stifterinnen und Stifter, liebe Bethlehemgemeinde,

unser Anlagevermögen beträgt derzeit 1.163.729,00 Euro. Mit Stand vom 31. Dezember 2024 beträgt unser Stiftungskapital 1.064.056,53 Euro. Da alle unsere Anlageprodukte börsennotiert sind, auch die festverzinslichen Anlagen der Landesbanken, kommt es zu den Abweichungen in der Darstellung des Stiftungsvermögens. Dieses wiederum ist den aktuellen Marktgegebenheiten geschuldet.

Durch die Anhebung des Leitzinses der Europäischen Zentralbank haben sich nun auch die Möglichkeiten für konventionelle Anlagen ergeben. Daher konnten wir wieder festverzinsliche Anlagen tätigen. Dennoch haben wir auch weiterhin Neuanlagen laut Satzung im Rahmen der möglichen 30 % des Stiftungskapitals in sichere Investmentfonds angelegt.

Das Stiftungskapital (Anlagevermögen) bleibt der Gemeinde unverändert erhalten.

Des Weiteren wurden die im Geschäftsjahr fälligen Anlagen stets wieder neu und zu besseren Konditionen (Zinsen) angelegt.

Wie Ihnen sicherlich aus den vergangenen Jahren bekannt ist, stehen der Gemeinde die Erträge aus den jeweiligen Anlagen zur Verfügung.

In 2024 erhielten wir aus Dauer-Zustiftungen oder einzelnen Zustiftungen sowie aus Kollekten bei Hochzeiten oder Trauerfällen Zustiftungen in Höhe von insgesamt 11.741,59 Euro.

Allen Zustifterinnen und Zustiftern möchten wir ein herzliches Dankeschön aussprechen, denn Sie tragen maßgeblich zum Erfolg der Stiftung bei.

Wie hoch beliefen sich die Erträge aus Zinsen und Ausschüttungen in 2024?

Trotz der turbulenten Zeiten an den Kapitalmärkten erhielten wir aus den aktuellen Anlagen Erträge von insgesamt 17.209,18 Euro.

Mit den erzielten Erträgen aus den Anlagen konnten einige Projekte in der Gemeinde unterstützt werden. Folgende Ausgaben für das Jahr 2024 sind zu benennen:

Personalkosten (Frau Lübbers, Frau Wagner und Frau Muss-Opitz) belaufen sich auf insgesamt 6.054,70 Euro.

Sachkosten /Kostenpauschale in Höhe von 20,00 Euro für die Nutzung des Pfarrbüros.

Unterstützungen für Jugendarbeit, Nikolaustüten für die Nikolausfeier sowie Blumen und Präsente in Höhe von insgesamt 800,00 Euro.

Selbstverständlich unterstützte die Bethlehem-Stiftung auch in 2024 die Kinder- und Jugendarbeit und wird dieses auch weiterhin tun, denn die Jugend ist die Zukunft unserer Gemeinde.

Ein herzliches Dankeschön gilt allen Verantwortlichen, auch den jungen Gemeindegliedern, für die tolle Arbeit. Mit ihrem Engagement zeigen sie die Verbundenheit mit der Bethlehem-gemeinde.

Wie in den vergangenen Jahren hat die Stiftung auch im Jahr 2024 wieder einige Projekte der Gemeinde unterstützt. Neben den jährlichen Zuwendungen werden wir uns im Rahmen unserer Möglichkeit an den Kosten für die Sanierung des Gemeindehauses beteiligen.

Ein weiteres Projekt, das die Stiftung gerne unterstützt hat und auch zukünftig unterstützt, ist das Altenseelsorge-Projekt von Frau Muss-Opitz. Frau Muss-Opitz besucht hier regelmäßig,wenn gewünscht, ältere Gemeindeglieder,damit diese weiterhin den Kontakt zur Gemeinde behalten. Für ihr Engagement möchten wir Frau Muss-Opitz unseren Dank aussprechen.

Für 2025 wird die Bethlehem-Stiftung die Sanierung des Gemeindehauses und die Installation einer PV-Anlage maßgeblich unterstützen, um die Gemeinde klimaneutraler zu machen.

Helfen Sie mit, dass die Bethlehemgemeinde auch in Zukunft eine starke Gemeinde in unserem Stadtteil bleibt und weiterhin zukunftsorientiert aufgestellt ist. Selbst die kleinste Zustiftung, ob dauerhaft oder einmalig, hilft uns, die Ziele der Bethlehem-Stiftung, wie die Förderung von Gemeindeprojekten oder Veranstaltungen, zu erfüllen.

Ihre Bethlehem-Stiftung trägt gerne ihren Teil dazu bei.

Bleiben sie behütet und gesund! Mit Zuversicht wollen wir auch in diesem Jahr unsere Arbeit fortsetzen.                                              

Ihr Norbert Kerperin

Kichenvostand und Kuratorium 202

Rückblicke

„Wir brauchen mehr Advent“

Doppeljubiläum in Meppen – 70 Jahre Bethlehemkirche und 15 Jahre Stiftung der Kirchengemeinde

Regionalbischöfin Schiermeyer predigte im Festgottesdienst

öso. Meppen. „Wir brauchen nicht weniger, sondern mehr Advent“, sagte Regionalbischöfin Sabine Schiermeyer in ihrer Predigt am 1. Advent zum Doppeljubiläum in der Evangelisch-lutherischen Bethlehemkirche in Meppen: „Gott wird immer wieder in unsere Welt einziehen und uns auf seine sanftmütige Spur setzen.“

70-jähriges Kirchweihjubiläum und 15 Jahre Bethlehemstiftung wurden mit einem Festgottesdienst und einem anschließenden Empfang gefeiert.

Für die musikalische Gestaltung sorgten der Evangelische Posaunenchor Meppen unter der Leitung von Johannes Drenger und die Popkantorin des Kirchenkreises Emsland-Bentheim, Julia Uhlenwinkel, an der Orgel und am E-Piano.

70 Jahre Bethlehemkirche in Meppen

Die Kirche in Meppen trage seit ihrer Weihe am 1. Advent 1954 den Namen „Bethlehemkirche“ und hüte das Weihnachtswunder auf wunderbare Weise, so die Regionalbischöfin in ihrer Predigt.

„In den Nachkriegsjahren kamen viele Vertriebene  und Geflüchtete ins Emsland und brauchten ein neues Zuhause. Da half es, sich um die große Geschichte Gottes mit seinen Menschen zu versammeln. In Bethlehem, im Haus des Brotes, kam Gott zur Welt, damit Menschen 2000 Jahre später in einer Bethlehemkirche immer noch Nahrung für Leib und Seele und so etwas wie Frieden finden können“, sagte Frau Schiermeyer.

Die Bethlehemkirche stehe für Ankommen, für die Erfahrung von Gemeinschaft und Nähe am heiligen Ort, aber auch für eine Sehnsucht. „Wir sehnen uns nach Heilsein und dem weihnachtlichen Gefühl eines Gesehen- und Angenommenseins, das Licht auf alle Tage des Jahres wirft“, so Schiermeyer. Diese Sehnsucht habe diese Kirche geformt: das Kreuz als Zeichen einer Liebe, die sich eher selbst opfert als andere zum Opfer zu machen. Die im Altarraum in einem zur Gemeinde hin offenen Kreis angeordneten Lampen verweisen auf das himmlische Jerusalem, in dem Gewalt, Leid und Krieg nicht das letzte Wort haben.

„70 Jahre Bethlehemkirche bedeuten rund 5000 Gottesdienste und zahlreiche  Andachten und Amtshandlungen“, sagte Pastor Achim Heldt.

Beim anschließenden Empfang mit nahezu 100 Gästen bei Kaffee und Kuchen im Gemeindehaus, dem Albert-Schweitzer-Haus, gab es Gelegenheit für Grußworte und Gespräche. 

Mitgefeiert haben Abordnungen der Stadt Meppen und der Gemeinde Geeste. Die Kirchen kämpften zwar mit dem Verlust an Mitgliedern, aber sie hätten nach wie vor Bedeutung, sagte  Meppens Erster Stadtrat Matthias Funke im Gemeindesaal. 

Superintendent Dr. Bernd Brauer lobte die Bethlehemgemeinde als eine verlässliche Gemeinde im Kirchenkreis Emsland-Bentheim,

Vertreter der Ökumenischen Pfarrkonferenz kamen aus den Meppener Nachbargemeinden. Für sie sprach Pastor Ralf Krüger aus der benachbarten Gustav-Adolf-Gemeinde und betonte die Ortsgemeinde als wichtigste Ebene, auf der Menschen mit der Kirche in Kontakt sind.

15 Jahre Bethlehemstiftung

Die Kuratoriumsvorsitzende der Bethlehemstiftung und stellvertretende Vorsitzende des Kirchenvorstands, Hiltrud Ahrens, betonte in ihrem Grußwort im Gottesdienst, dass die Stiftung untrennbar mit der  Bethlehemgemeinde als einer großen Familie verbunden sei.

 Die Bethlehemstiftung ist eine abhängige Stiftung, in deren Kuratorium laut Satzung – neben anderen Mitgliedern – immer zwei Mitglieder des aktuellen Kirchenvorstands sein müssen. Gründungsanlass vor 15 Jahren war das Erhalten der vollen Pfarrstelle. Nachdem dies nach dem geänderten Stellenplan des Kirchenkreises Emsland-Bentheim nicht mehr nötig war, hatte die Stiftung als einen Schwerpunkt die Förderung der Kinder- und Jugendarbeit in der Kirchengemeinde. Sie finanziert aktuell die Stelle einer nebenamtlichen Mitarbeiterin in diesem Bereich mit  und bezuschusst deren Projekte. Außerdem finanziert die Stiftung einen Besuchsdienst und gewährleistet den Kontakt zu Gemeindegliedern, die altersbedingt nicht mehr den Gottesdienst in der Bethlehemkirche besuchen können. Zu Beginn des Kriegs in der Ukraine hat die Stiftung eine Wohnung für eine ukrainische Großfamilie angemietet, ausgestattet und bereitgestellt.

 
Viel mehr Fotos von dem großen Fest finden Sie hier.

Adventsfrühstück

Und wieder einmal ist Frühstückszeit in Bethlehem.

Aber dieses Mal war es etwas Besonderes: Adventsfrühstück !!

Die Tische waren adventlich geschmückt, und das Frühstücksbuffet war wunderbar von Christel Bohnenstengel und einigen Helfern vorbereitet worden.

Wir haben einige bekannte Lieder gesungen, andachtsvollen Texten gelauscht, gute Gespräche geführt und natürlich sehr lecker gegessen. Und wir waren uns einig: es war ein sehr schönes Adventsfrühstück.

 Antje Höbel

 

Der Weihnachtsbaum wurde in diesem Jahr von Erich und Jutta Andrzejewski gestiftet.

Vielen Dank für diesen wunderschönen Baum, der unsere Bethlehemkirche in der Weihnachtszeit zum „Strahlen“ brachte!

 

Lebendiger Adventskalender

Vielen Dank an die Ausrichterinnen des lebendigen Adventskalenders.

Im zurückliegenden Advent luden jeweils donnerstags Ulrike van der Ven, Antje Höbel und Nicole Strecker die Gemeinde ein, im Pavillon auf der Pfarrwiese eine besinnliche adventliche Stunde zu verbringen. In lieb gewordener Tradition gab es teils heitere und teils ernstere Weihnachts-geschichten, wir sangen Weihnachtslieder und bekamen leckeren Punsch und Gebäck serviert. 

Ein besonderer Dank gilt auch Charlotte Stellmacher und Renate und Günter Nogatz, die den Pavillon liebevoll vorbereiteten.