Rückblicke

Serenade „Musik und Wein“  –  ein sommerlicher Abend voller Klang

Unter dem Motto „Musik und Wein“ hatte der Evangelische Posaunenchor, der durch die Beteiligung von vier auswärtigen Bläserinnen und Bläsern bestens ausgerüstet war, zu einer stimmungsvollen Serenade mit Orgel und Klavier eingeladen.

In der gut besuchten Bethlehemkirche erlebten die Gäste in bewegender Atmosphäre eine abwechslungsreiche musikalische Reise.

Unter der Leitung von Johannes Drenger präsentierten die Bläserinnen und Bläser ein Programm, das von klassischen Chorälen bis hin zu schwungvollen und modernen Stücken reichte. Für besondere musikalische Farbtupfer sorgten die Beiträge an Orgel und Klavier, gespielt von Karsten Opitz, der seinen Stücken am Klavier durch seine wohlklingende Stimme das Sahnehäubchen aufsetzte. So war es z.B. bei dem Lied „Rule Britannia“, in das der Posaunenchor und die Zuhörerinnen und Zuhörer im Refrain einstimmten.

Im Wechsel und auch im Zusammenspiel mit dem Posaunenchor entstand ein vielseitiges Klangspiel, mal festlich und getragen, mal heiter und beschwingt. Die Musik zeigte einmal mehr, wie vielfältig Bläser-, Orgel- und Klaviermusik miteinander harmonisch verbundewerden können.

Durch das Programm führte Heidi Drenger, eine der Trompeterinnen, und sie sorgte mit zwei lustigen Gedichten für eine weitere Abwechslung.

Passend zum Titel durften natürlich auch der Wein und andere Getränke nicht fehlen. Damit blieb den Besucherinnen und Besuchern in der Pause Zeit für Begegnungen, Gespräche und manches fröhliche Wiedersehen.

Ein herzlicher Dank gilt allen Musikerinnen und Musikern, Johannes Drenger und Karsten Opitz, die mit viel Engagement und Freude diesen Abend zu einem sehr gelungenen Ereignis machten. Ebenso sei allen gedankt, die bei der Vorbereitung und Bewirtung mitgeholfen haben.

Die Serenade verband  Musik, Genuss und Gemeinschaft miteinander und dürfte bei vielen Besucherinnen und Besuchern noch lange nachklingen.

Hiltrud Ahrens

 

Open-Air Gottesdienst am 2. August

Geh aus, mein Herz, und suche Freud in dieser lieben Sommerzeit:

Das bekannte Paul-Gerhardt-Lied durfte im Open-Air-Gottesdienst mitten in den Sommerferien nicht fehlen. Fleißige Helferinnen und Helfer hatten kurzerhand im gepflasterten Hof zwischen Bethlehemkirche und Albert-Schweitzer-Haus Stühle aufgestellt, davor auch einen Altartisch und darauf einen wunderbaren Blumenschmuck. Es gab auch eine provisorische Kanzel und eine Mikrofonanlage. Volker Stach aus Brögbern hatte sein elektrisches Klavier mitgebracht. Und los ging es bei schönstem Sonnenschein mit fröhlichem Gesang und innigem Gebet.

Am Ende war alles schnell wieder aufgeräumt, und man war sich einig: Das wiederholen wir im kommenden Jahr.