Die Bethlehem-Stiftung informiert (März 2026)

Liebe Gemeindeglieder,

Eigentlich sind wir beide ja im Ruhestand. Aber kaum ein Morgen vergeht, ohne dass meine Frau mir sagt: „Ich gehe noch mal eben rüber zur Gemeinde.“ Dort trifft sie dann als „Baubeauftragte“ viele andere fleißige Helfer(innen), und fast immer geht es um unser Albert-Schweitzer-Gemeindehaus. Und wahrscheinlich geht es Ihnen inzwischen auch ähnlich wie mir, wenn ich wie jetzt in den kalten Monaten sonntagmorgens dort zur Winterkirche eintrete: Was für ein Schmuckstück ist aus diesem Gebäude entstanden, dessen Jubiläum wir ja im vergangenen Jahr gefeiert haben!

Immer wieder stand ein möglicher Abriss des angeblich baufällig gewordenen Gemeindehauses im Raum, das auf eine so stolze Tradition zurückblicken kann und vor mehr als 70 Jahren mit scheinbar nie enden wollenden Kräften von so vielen Gemeindegliedern geplant und errichtet wurde. Inzwischen engagieren sich schon seit vielen Jahren wiederum viele Menschen, um den Erhalt, die Verschönerung und Modernisierung des Hauses zu ermöglichen. Und dies ist inzwischen wirklich gelungen!

Befürchtungen, das Dach könne eventuell einer Schneelast nicht standhalten, wurde entschlossen entgegengetreten: Der Dachstuhl ist im wahrsten Sinne des Wortes auf feste Beine gestellt worden. Dabei darf die Firma Nüsse & Ostermann nicht unerwähnt bleiben. Die Decke im großen Saal wurde schalldichter gemacht. Alles bekam einen neuen Anstrich und erstrahlt in neuem Glanz. Dafür danken wir der Firma Pieters. Man fühlt sich einfach dort wohl, und zahlreiche Gruppen der Gemeinde nehmen das Haus ebenso wie feiernde Gemeindeglieder gern in Anspruch. Nun ist im Februar auch noch die neue Haustür eingesetzt worden, die das Gebäude energetisch nachhaltiger macht. Stellvertretend für die vielen im Haus tätigen Firmen sei an dieser Stelle auch die Firma Elektro Meer genannt, die die gesamte Elektrik im Gemeindehaus, in der Sakristei und im Keller erneuert hat. Dabei sind wir immer wieder auf freundliche Gesichter und helfende Hände gestoßen. Frau Ulrike Lübbers hat ihr neues Büro bezogen, in dem das Arbeiten noch mehr Freude macht. Und die Firma Letterhaus hat mit neuen Schränken und Regalen dafür gesorgt, dass alle aufzubewahrenden Unterlagen übersichtlich ihren Platz finden. Heinrich und Irene Warkentin haben stets alles blitz-blank-sauber gehalten. Endlich hat nun auch Frau Linda Wagner ihr neues Büro für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen beziehen können.

Sie fragen sich vielleicht: Warum erzähle ich Ihnen das alles? Die Antwort ist ganz einfach: Ich möchte wie so oft auf unsere Bethlehem-Stiftung aufmerksam machen. Mit ihren kontinuierlichen Zustiftungen haben so viele von Ihnen dankenswerterweise dazu beigetragen, dass sich die Stiftung maßgeblich an den entstandenen Unkosten bei der Renovierung des Albert-Schweitzer-Hauses beteiligen konnte. Wir sagen Ihnen dafür ein herzliches Dankeschön! „Und irgendwann kriegen wir hier auch noch eine Wärmepumpe“, hofft meine Frau…

Ihr

Dr. Martin van der Ven

Klausurtagung Kirchenvorstand + Stiftung Salzbergen Februar 2026