Jahreslosung 2024

Alles, was ihr tut, geschehe in Liebe

W.W.J.D. – what would Jesus do?

 

Gero Cochlovius, Pastor, Hohnhorst

„Alles, was ihr tut, geschehe in Liebe!“ Liebe, die nicht berechnend ist. Liebe, die nicht fragt: Was hab’ ich davon? Liebe,die nicht logisch ist. Liebe, die auch dann noch da ist, wenn sie nicht erwidert wird.

Vielleicht trifft es ein wenig, was der Dichter Antoine des Saint-Exupéry so formuliert: “Die wirkliche Liebe beginnt, wo keine Gegenliebe mehr erwartet wird.“ Aber dass Paulus noch hinzufügt: „Alles, was ihr tut …“ – ist das nicht doch zu viel verlangt? Wirklich alles? Ist das nicht übermenschlich? Ich frage mich: Können wir solch eine Liebe leben? Und zwar, ohne dass ein moralischer Druck oder einfach ein Krampf daraus wird? Was kann mir helfen zu dieser göttlichen Liebe, wie sie im 1. Korinther-Brief Kap. 13 beschrieben wird, im Alltag zu finden? Paulus selbst zeigt in seinem Brief den Weg: wenn wir auf Jesus schauen und mit ihm verbunden sind, prägt das auch unsere Liebe. Denn auch Jesus hat geliebt, wo es keine Gegenliebe zu erwarten gab.

Mir kommt ein Armband in den Sinn, das vor Jahren von vielen Jugendlichen getragen wurde. Nur vier Buchstaben stehen darauf: „W.W.J.D.“ – „What would Jesus do?“, „Was würde Jesus tun?“. Wenn wir uns im Alltag an diese vier Buchstaben erinnern, kommt uns immer wieder Jesu Liebe in den Sinn. Und soweit wir uns davon leiten lassen, geschieht alles, was wir tun, in seiner Liebe.

(gekürzt – aus: Chr. Morgner „Das Lesebuch zur Jahreslosung 2024“)

  

Ein Haus ohne Liebe?

Dr. Jörg Kallus, Buchautor, Oberhausen;

Wie ist ein Haus ohne Liebe?

Vielleicht ist es groß und prächtig, fest gebaut und großartig eingerichtet. Aber alle Lampen und Leuchter vertreiben niemals seine Schatten, und der Besucher fröstelt, auch wenn er direkt am Kaminfeuer steht. Vielleicht hat es viele Bewohner, aber Heimat hat keiner. Sie sind nebeneinander einsam, in fieberhafter Betriebsamkeit oder resignierter Lethargie, jeder allein, gefangen tief unten im Brunnen seiner Persönlich-keit. Das Haus ist voller Bilder, doch abgebildet ist immer nur eine einzelne Person.

Wie ist ein Mensch ohne Liebe?

Vielleicht wie eine Kerze, niemals entzündet.

Wie ein hoch gewachsener Weihnachtsbaum in der Ecke des Zimmers, geschmückt mit den schönsten Kugeln, dem herrlichsten Zuckerwerk und Lametta, aber vergessen von allen, ohne Lichterglanz, Weihnachtslieder und Kinderlachen, bis zu dem Tag, an dem seine Nadeln fallen.

Wie ist eine Gemeinde ohne Liebe?

Vielleicht ein beeindruckendes Gebäude mit Buntglasfenstern, sakraler Kunst und imposanter Orgel.

Oder auch ein altes oder modernes Gebäude, dessen innere Armut auch äußerlich offensichtlich ist.

Es gibt einen Unterschied zwischen Erfolg und Frucht. Erfolg können wir Menschen machen. Frucht muss geschenkt werden. Erfolgt ist möglich ohne Liebe, aber Frucht niemals. Die Liebe selbst ist Geschenk, ist Frucht des Heiligen Geistes (Gal. 5, 22).

(gekürzt – aus: Chr. Morgner „Das Lesebuch zur Jahreslosung 2024“)

 

In Liebe handeln – mit globaler Perspektive

Dr. Thomas Kröck, Dozent

Paulus ist mit seinem langen Brief an die Gemeinde in Korinth schon fast fertig, und dann kommen zwischen den Informationen über seine Reisepläne und Grüßen an die Gemeinde noch einige kurze Ermahnungen, mit denen er seine Anliegen zusammenfasst. Dazu gehört auch der Satz der Jahreslosung: „Alles, was ihr tut, geschehe in Liebe.“ (1.Korinther 16, 14)

In seinem Brief hat der Apostel Paulus viele Themen und Probleme angesprochen. Die Gemeindeglieder waren hinsichtlich ihrer Herkunft und Prägung ganz unterschiedlich und gehörten unterschiedlichen sozialen Schichten an. Das führte zu Spannungen und Konflikten in der Gemeinde. Neben verschiedenen Ratschlä-gen und Anweisungen nennt Paulus die Liebe als Lösung. In Kapitel 13, das auch das „Hohelied der Liebe“ genannt wird, beschreibt er, welche Bedeutung die Liebe hat und wie sie sich im konkreten Verhalten zeigt. Darauf bezieht sich auch die Aussage aus 1. Kor. 16, 14:  Alles soll in Liebe geschehen. Das umfasst bewusste Handlungen, aber auch Verhaltensmuster und Gewohnheiten, für die wir uns nicht bewusst entscheiden.

Wir leben heute in einer globalisierten und vernetzten Welt, in der unser Handeln nicht nur die Mitglieder unserer Gemeinde, unsere Familienangehörigen, unsere Kolleginnen und Kollegen und Nachbarn betrifft. Ob wir es wahrnehmen oder nicht, es hat Auswirkungen auf Menschen in anderen Erdteilen und auf die gesamte Schöpfung.

Alles, was ihr tut, geschehe in Liebe, ermahnt Paulus. „Alles“ umfasst unser bewusstes Handeln, aber auch das, was wir unbewusst oder aus Gedankenlosigkeit tun. Liebe lässt uns über unsere eigenen Wünsche und Bedürfnisse hinaussehen und auch die Bedürfnisse unserer Mitmenschen und Mitgeschöpfe weltweit in den Blick nehmen. Und Liebe gibt uns Kraft, unser Verhalten zu ändern. Wir können mit kleinen Schritten beginnen, aber wir sollten nicht dabei stehen bleiben.

(gekürzt – aus: Chr. Morgner „Das Lesebuch zur Jahreslosung 2024“)

„Alles, was ihr tut, geschehe in Liebe.“

Einige Sätze des chinesischen Philosophen Laotzi (6. Jahrh.), die den Wert der Liebe deutlich machen:

Pflicht ohne Liebe macht verdrießlich.

Verantwortung ohne Liebe macht rücksichtslos.

Gerechtigkeit ohne Liebe macht hart.

Wahrheit ohne Liebe macht kritiksüchtig.

Erziehung ohne Liebe macht widerspruchsvoll.

Klugheit ohne Liebe macht gerissen.

Freundlichkeit ohne Liebe macht heuchlerisch.

Ordnung ohne Liebe macht kleinlich.

Sachkenntnis ohne Liebe macht rechthaberisch.

Macht ohne Liebe macht grausam.

Ehre ohne Liebe macht hochmütig.

Besitz ohne Liebe macht geizig.

Glaube ohne Liebe macht fanatisch.

(aus: Chr. Morgner „Das Lesebuch zur Jahreslosung 2024“)

Paket ohne Liebe

Bärbel Wilde, Pfarrerin i. R., Lüdenscheid

Ein Mann lebt seit Jahren im Altersheim. Er hatte eine Firma geleitet. Die ist nun in den Händen seiner einzigen Tochter. Seine Frau ist vor Jahren gestorben. Im Heim ist er wie isoliert. Kaum Besuche. Seine Tochter nimmt die Arbeit voll in Anspruch. Als er Geburtstag hat, kommt die Stationsschwester mit einem großen Paket in sein Zimmer: „Für Sie“, sagt sie freundlich. „Stellen sie es bitte auf den Tisch“, sagt der alte Herr.

Abends, als die Schwester noch einmal in das Zimmer kommt, steht das Paket immer noch unbeachtet und unausgepackt auf dem Tisch. „Wollen Sie es nicht auspacken?“, fragt die Schwester. „Nein“, sagt der alte Herr, „es ist von meiner Tochter, aber es ist keine Liebe drin.“ Er muss schon an der Verpackung erkannt haben: Es kommt von der Firma. Die Tochter ist nicht selbst gekommen. Sie hat nur ein Paket packen und verschicken lassen. „Es ist keine Liebe drin!“

Hätte die Fabrikantentochter doch darüber nachgedacht, wie sehr ihr Vater ihren Besuch erhofft hatte, hätte sie ihn nicht mit einem Firmenpaket abgespeist. Wenn ich etwas in Liebe geschehen lasse, denke ich an den anderen und nicht nur an mich selbst. Jeder Mensch sehnt sich nach Liebe. Liebe ist die Freude am Glück des anderen. Mitfreude ist oft schwerer als Mitleid.

Unsere Motivation ist: die große Liebe Gottes in den kleinen Münzen der alltäglichen Nächstenliebe weiterzugeben.

Gott schickt keine Firmenpakete, er lässt nicht nur ein bisschen was abgeben, sondern er gibt sich selbst.

Die Dankbarkeit für Gottes Liebe macht das menschliche Leben hell und das Herz weit.

(gekürzt – aus: Chr. Morgner „Das Lesebuch zur Jahreslosung 2024“)

Abschied von Regionalbischof Dr. Detlef Klahr

Mit Glaubensheiterkeit in den Ruhestand

öso. Was Glaubensheiterkeit bedeutet, haben 700 Menschen im Abschiedsgottesdienst für Regionalbischof Klahr in der Emder Martin-Luther-Kirche erlebt. Der Regionalbischof vermochte es immer wieder, die Gemeinde zum Lachen zu bringen und trotz aller Wehmut, fröhlich voneinander Abschied zu nehmen.

Tief bewegt dankte der Regionalbischof für die gute Zusammenarbeit und die vielen freundlichen Begegnungen in den vergangenen Jahren. „Ostfriesland, das Emsland und die Grafschaft mit seinen liebenswerten Menschen werden immer in meinem Herzen bleiben. Wir haben hier 16 Jahre lang miteinander unseren Glauben gelebt und gestaltet. Der Dienst und der Auftrag in diesem schönen Sprengel waren  für mich all die Jahre eine Freude und eine Ehre. Gott baut seine Kirche zu allen Zeiten. Es ist ein Geschenk, dass wir daran mitarbeiten dürfen.“

Nach 16 Jahren im regionalbischöflichen Dienst für den Evangelisch-lutherischen Sprengel Ostfriesland-Ems wurde Regionalbischof Dr. Detlef Klahr von Landesbischof Ralf Meister in den Ruhestand verabschiedet.

Klahrs ehrliche Zugewandtheit, seine fröhliche, übervolle Herzlichkeit habe viele Menschen berührt, fasste Landesbischof Meister das Wirken des scheidenden Regionalbischofs zusammen.

Das Bibelwort, das er sich zu seiner Verabschiedung ausgesucht hatte, bringe seine unterhaltsame und immer ermutigende Verkündigung zum Ausdruck, die von einer tiefen Dankbarkeit in Christus spreche. „Das ist meine Freude, dass ich mich zu Gott halte und meine Zuversicht setze auf Gott den Herrn, dass ich verkündige all dein Tun.“ (Psalm 73,28)

Sabine Schiermeyer, Superintendentin des Kirchenkreises Stolzenau-Loccum, wird voraussichtlich zum 1. Februar 2024 das Amt als Regionalbischöfin im Sprengel Ostfriesland-Ems antreten.

Gottesdienst am 27.08.2023, zur Verabschiedung von Dr. Detlef Klahr aus dem Amt des Regionalbischofs fuer den Sprengel Ostfriesland-Ems, in der Martin-Luther-Kirche Emden.
Foto: Jens Schulze

Andacht: Pfingsten im Herbst

Liebe Gemeinde,

nach den ziemlich verregneten Sommerferien gehen wir auf den Herbst zu. Es nahen das Erntedankfest, der Reformationstag und die ernsten Gedenktage am Ende des Kirchenjahres, die unsere gottesdienstlichen Feiern bestimmen. Und schon in diesem herbstlichen Heft werfen wir einen ersten Blick auf den Advent.

Trotzdem möchte ich in diesem Grußwort zu einer pfingstlichen Besinnung einladen: Ich möchte Pfingsten in den Herbst verlegen. Das klingt vielleicht etwas verrückt, aber wir müssen da tatsächlich etwas verrücken!

Während der Corona-Pandemie haben wir uns in der Kirche und Gemeinde zwar viele Gedanken gemacht und Ideen entwickelt und sind mit Ihnen und Euch in Verbindung getreten oder geblieben, nicht zuletzt über das Sprachrohr. Aber live und in Farbe getroffen haben wir uns meistens unter strengsten Schutzmaßnahmen. Und zu vielen Gemeindegliedern, die sich früher engagiert haben, ist der regelmäßige Kontakt eingeschlafen.

Was wir jetzt brauchen, ist ein Pfingsten im Herbst: dass wir zusammenkommen und einander begegnen und uns austauschen über Gottes Wort und den Glauben. Ich lade hier nicht zu einer einzigen, besonderen Veranstaltung ein, wir machen auch keine Evangelisation, wie man sie früher einmal veranstaltet hat. Pfingsten im Herbst ist eher ein Stichwort oder ein Erinnerungszettel für die Kühlschranktür: Komm, Heiliger Geist!

Gottes Geist ist damals zu Pfingsten auf die Menschen gekommen. Und heute schenkt er den Glauben, wem und wo und wann er will. Er erneuert Dich und mich in unserer Lebendigkeit und in unserem Interesse aneinander und an der Gemeinde. Wir könnten uns im Gottesdienst in der Bethlehemkirche treffen oder bei einer Veranstaltung im Albert-Schweitzer-Haus. Oder du sagst: Ich könnte mir wieder einmal Zeit nehmen für ein Gebet oder ein Lied, ich habe schon so lange nicht mehr gesungen.

Wie gesagt, es ist Gottes pfingstlicher Geist, der wirkt, wann und wo er will. Ich bin sicher, dass der liebe Gott den Herbst nicht ausspart – und Dich und mich eben auch nicht. Sein Geist wirkt weiter. Seit dem allerersten Pfingstfest lädt er Menschen ein, dass sie sich engagieren im Jetzt und Hier. Wir sehen uns!

Freundlich grüßt

Achim Heldt, P.

Termine zum Vormerken

Gemeindefest bei St. Maria z. Frieden

  1. September, 15:00 Uhr : ökumenischer Seniorengottesdienst, danach Kaffee+ Kuchen
  2. September: Pfarrfest

 

„Tatort Kirche“

In diesem Jahr laden wir endlich wieder alle Krimi-Interessierten ein zu einer Lesung

am Montag, 25. September, um 19:00 Uhr im Albert-Schweitzer-Haus.

Bei Kerzenschein, Wein und leckerem Fingerfood gibt es in den Pausen zwischen den spannenden Geschichten die Möglichkeit für Austausch und Gespräche.

Der Eintritt ist frei. Spenden für die Gemeindearbeit der Bethlehemgemeinde sind erbeten.

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bitten wir bis Donnerstag, 21. September, um Anmeldung im Pfarrbüro.

 Wir freuen uns auf einen spannenden Abend mit Ihnen/euch.

Pastor Achim Heldt und Ulrike Lübbers

 

Erntedankfest

Das Erntedankfest am 1. Oktober 2023, ist einer der Höhepunkte unserer kirchlichen Feste. Wir wollen das Erntedankfest in diesem Jahr mit einem Festgottesdienst um 11.00 Uhr in der Bethlehemkirche beginnen und danach noch gemeinsam im Albert-Schweitzer-Haus Mittag essen. Dazu sind Sie, seid ihr alle herzlich eingeladen!

Zu einem Fest gehört auch ein angemessenes „outfit“. Darum möchte das Blumenteam den Altarraum wieder erntedankmäßig gestalten. Deshalb bitten wir um Ihre Gaben.

Erntedank heißt aber auch: teilen und weitergeben. Wir wollen die gespendeten Lebensmittel einige Tage nach dem Fest zur Meppener Tafel bringen.

Darum bitten wir um haltbare Obst- und Gemüsesorten wie zum Beispiel:

Äpfel, Weiß- und Rotkohl, Kartoffeln, Möhren, kleiner Kürbis

Oder auch andere Lebensmittel wie zum Beispiel:

Nudeln, Reis, Haferflocken, Müsli, Dosenobst oder –gemüse, Plätzchen, Obstsäfte.

Die Gaben können zur Kirche gebracht werden

Am Freitag, 29. September 2023       von   9 – 12 Uhr oder

                                                                   von 17 – 19 Uhr.

Wir danken allen, die mit ihren Spenden zur Ausschmückung der Kirche und zur Linderung der Not beitragen.

Das Blumenteam

 

Bethel-Kleidersammlung

Vom 4. Bis 10. Oktober

jeweils von 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr,

donnerstags zusätzlich von 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr

im Albert-Schweitzer-Haus

Nähere Informationen finden Sie in dieser pdf-Datei.

 

BUS-Gottesdienst

Sonntag, 8. Oktober, 18:00 Uhr in der Bethlehemkirche

Thema: Maria Magdala

Gottesdienst zum Frauensonntag

 

Ökumenische Gedenkfeier zum 9. November

Uhrzeit: 19:00 Uhr

Treffpunkt: Gedenkstein Nagelshof

 

Männerfrühstück 2023

Laden Sie hier bitte eine pdf-Datei mit allen nötigen Informationen zum Männerfrühstück herunter.

 

Literatur und Musik zum Advent

Viele von Ihnen/ euch erinnern sich sicher gerne an die langjährige Tradition, am Samstag vor dem 1. Advent in der Friedrich-von Bodelschwingh-Kapelle in Osterbrock zusammenzukommen, um sich bei adventlichen Geschichten und der passenden Musik auf die Advents- und Weihnachtszeit einzustimmen.

In diesem Jahr möchten wir diese Tradition im Albert-Schweitzer-Haus fortsetzen und laden herzlich ein zu dieser Veranstaltung

am Samstag, den 2. Dezember, um 16.30 Uhr.

Freuen Sie sich auf Montje Kuhlmann am Marimbaphon und adventliche Geschichten, vorgetragen von Renate Nogatz.

Der Eintritt ist frei, Spenden sind erbeten.

 

Ökumenisches Mittagsgebet in der Adventszeit

ab dem 5. Dezember

Jeden Dienstag und Samstag von 12:00 Uhr bis 12:20 Uhr

in der Propsteikirche

 

Adventsfeier für Senioren

Dienstag, 05. Dezember

15:00 Uhr bis 17:00 Uhr

im Albert-Schweitzer-Haus

Laden Sie hier bitte einen Vordruck (pdf-Datei) für die Anmeldung herunter.

 

Lebendiger Adventskalender

Die Adventszeit ist in diesem Jahr sehr kurz. Dennoch wollen wir den diesjährigen „Lebendigen Adventskalender“  gestalten, allerdings in etwas anderer Form.

Wir treffen uns jeden Donnerstag um 18.30 Uhr im adventlich geschmückten Pavillon auf der Pfarrwiese. So entfällt für die Ausrichter das aufwändige Herrichten ihrer Terrassen oder Garagen. Gestaltet werden die drei Termine von unterschiedlichen Personen oder Personengruppen. Die Bewirtung mit Gebäck und Glühwein (mit oder ohne Alkohol) bleibt wie gewohnt.

Die Termine sind:                Donnerstag,      07. 12.    18.30 Uhr

                                                Donnerstag,      14. 12.     18.30 Uhr

                                                 Donnerstag,      21. 12.    18.30 Uhr

Wir freuen uns auf adventliches Beisammensein.

Adventsfeier für Senioren

Dienstag, 05. Dezember

15:00 Uhr bis 17:00 Uhr

im Albert-Schweitzer-Haus

 

Der Nikolaus kommt                   

Eine Feier für Familien

(Der Termin wird sobald wie möglich hier bekannt gegeben.)  

 

Für Kinder und Jugendliche

Geh´n wir heut auf Monsterjagd?

Ja, wir geh´n auf Monsterjagd!

Mit diesem Schlachtruf sind wir am 24.06. auf die Suche nach unserem Monsterchen in den Esterfelder Forst gezogen.

Zum Glück hatte das kleine Monster einen Brief dagelassen, in dem es uns eine Information gab, wie wir es finden konnten, denn der Wald ist ja sehr groß!

Wir folgten also den Hinweisen, riefen laut durch die dichten Bäume und hielten unsere Augen offen. Nachdem wir über einen hohen Berg geklettert waren, uns durch Gestrüpp und Geäst gekämpft hatten und selbst die Waldameisen uns nicht sagen konnten wo das Monsterchen war, fanden wir es tatsächlich in der Nähe wieder, wo wir gestartet waren.

Da hatte es uns ja gut reingelegt 😉

Als Überraschung hatte es noch eine kleine Schatzkiste voll mit „Hüpfknete“ für die Kinder dabei.

 

Wir ziehen weiter

Mit diesem beliebten Motto verabschieden sich viele Kinder aus der Krippe oder dem Kindergarten wenn sie diesen zum Anfang des Sommers verlassen.

Auch bei den kleinen Krabbelzwergen war es so weit. Nach einem schönen Jahr, in dem die Kinder spielen und entdecken konnten und die Mütter sich in regen Gesprächen austauschten, krabbeln die kleinen Zwerge nun weiter in die Krippe oder zur Tagesmutter.

Da es uns allen so gut gefallen hat, wurde der Wunsch geäußert, die Gruppe am Nachmittag weiterzuführen.

 

 

Neue Singzwerge

Aus den Krabbelzwergen entstehen nun die Singzwerge.

Hier lernen die Kinder ab dem ersten Lebensjahr Lieder und Fingerspiele kennen. Mit zunehmendem Alter kommen auch erste Kreis- und Bewegungsspiele dazu.

Die Gruppe findet donnerstags ab 17:00 Uhr bis spätestens 18:00 Uhr statt. Da es sich um eine neue Gruppe handelt, sind noch viele Plätze frei. Bei Interesse gerne bei Linda Wagner melden.

 

 

Das große Krabbeln

Ab Oktober starten die neuen Krabbelzwerge. Diese treffen sich donnerstags von 10:00 Uhr bis 11:00 Uhr im Gemeindehaus.

Die Kinder können ab dem Alter von3 Monaten angemeldet werden. In der Anfangszeit bestehen die Treffen hauptsächlich aus dem Austausch von Erfahrungen, Tipps und Gesprächen der Eltern. Mit zunehmendem Alter beginnen wir mit Liedern und Fingerspielen und lassen die Kinder krabbelnd ihre Umgebung entdecken.

Anmeldungen bitte an Linda Wagner

 

Aus Zwei mach Eins

Die „alten“ Singzwerge und der Sing- und Spielkreis haben sich zusammengetan. Von 16:00 Uhr bis 17:00 Uhr spielen, toben und singen die Kinder im Alter von 3 bis 5 jetzt zusammen.

 

Mit der Arche in den Tierpark

Oder in unserem Fall mit dem Bus. So wie Noah die Tiere auf seiner Arche kannte, entdecken die Kinder, in Begleitung der Eltern, die Tiere im Tierpark Nordhorn. Ausgerüstet mit Fragen und Aufgaben geht es  – sofern genügend Familien mitfahren möchten – nach einem kleinen Gottesdienst in der Kirche auf Erkundungstour!

Wann?  Samstag, 21. Oktober 2023

Wo? In der Bethlehemkirche

Bitte meldet euch bei Interesse bis zum 29.09. bei Linda Wagner (Tel.: 0160 556 41 76)

 

 „Wolltest du nicht immer schon ein König sein?“,

…dann melde dich gerne an, beim Krippenspiel mitzumachen.

Natürlich werden auch Maria und Josef, Engel und Hirten gesucht.

Für die Vorkonfirmanden und Vorkonfirmandinnen ist die Teilnahme am Krippenspiel Teil des Unterrichts, aber es können auch jüngere Kinder, die jetzt schon wissen, dass sie Heiligabend in die Bethlehemkirche gehen, mitmachen.

Es wird kleine und große Sprechrollen geben.

Wenn du uns gerne am Heiligabend unterstützen möchtest, dann melde dich bitte bei Antje Höbel oder im Pfarrbüro bei Frau Lübbers. Dort erfährst du alles Wichtige zu den Proben.

Wir freuen uns auf DICH und deine Mitwirkung in unserem Krippenspiel!

Kirchenvorstandswahl 2024

Kirchenvorstandswahl 2024: Bethlehem sucht Kandidatinnen und Kandidaten

Sie haben Spaß daran, etwas zu gestalten und möchten sich für andere einsetzen? Teamarbeit ist Ihnen wichtig und Sie haben keine Angst vor Zahlen oder Verantwortung? Und neuerdings haben Sie sogar Zeit, in der Sie sich gern mit Ihren Fähigkeiten und Kenntnissen ehrenamtlich einbringen möchten?

Dann sind Sie bei uns genau richtig. Willkommen zur Mitarbeit in Ihrem Kirchenvorstand!

Der Kirchenvorstand wird alle sechs Jahre von den Mitgliedern der Gemeinde gewählt. Er leitet die Gemeinde gemeinsam mit dem Pfarramt. In regelmäßigen Sitzungen entscheiden die Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher über die Schwerpunkte des Gemeindelebens.

Zusammen mit dem Pfarramt gibt der Kirchenvorstand seiner Kirchengemeinde ein Gesicht. Mit viel Leidenschaft und verschiedensten persönlichen Begabungen schafft er die Grundlage für ein lebendiges Gemeindeleben. Als Leitungsgremium trifft er sich alle ein bis zwei Monate zu einer gemeinsamen Sitzung.

Kirche lebt durch Sie – am 10. März 2024 ist wieder Kirchenvorstandswahl. Vielleicht sind Sie ja eine der Kandidatinnen oder Kandidaten? Sprechen Sie Ihren Kirchenvorstand oder Ihren Pastor an. Wir freuen uns auf Sie und Ihre Ideen!

Kirchenvorstandswahl 2024: Warum? Wie? Wen?

Warum? Evangelische Kirche lebt davon, dass Menschen Verantwortung übernehmen und ihre Kirche mitgestalten. Mit ihrem Sachverstand, ihrer Persönlichkeit und ihrem Glauben. Die Mitglieder des Kirchenvorstands tragen die Verantwortung für die Gemeinde.

Wie? Erstmals online wählen: von zu Hause am Computer. Per Brief: Sie erhalten Mitte Februar alle Unterlagen für alle Wahlmöglichkeiten – natürlich auch zur Briefwahl. Mit persönlicher Stimmabgabe: in einem Wahlraum Ihrer Kirchengemeinde in der Nähe, wenn die Gemeinde sich dafür entscheidet.

Wen? Bis 10.10.2023 können sich Kandidatinnen und Kandidaten bewerben und vorgeschlagen werden, Voraussetzung sind ein Alter von 16 Jahren am Beginn der Amtsperiode und die Kirchenmitgliedschaft.

Neues von der Bethlehem-Stiftung

Liebe Gemeindeglieder,

dem ersten Flohmarkt in unserer Bethlehemgemeinde am Samstag, dem 1. Juli, hatten sowohl zahlreiche Verkäuferinnen als auch Kaufinteressenten mit viel Freude entgegengesehen. Pünktlich um 10:00 Uhr begann es dann leider zu regnen. Trotzdem fanden sich viele Neugierige ein, und dieses spannende Projekt wurde dann doch noch zu einem Erfolg. So manches „Schätzchen“ nicht nur vom Dachboden oder aus dem Keller fand eine neue Besitzerin (und der Verkaufserlös häufig seinen Weg zu unserer Stiftung). Und beim leckeren Stück Kuchen im Gemeindehaus stieß die Gemäldeausstellung von Heinrich Warkentin auf großes Interesse.

Im letzten Sprachrohr haben Sie es vermutlich schon gelesen und dann bei der Stifterversammlung am 26. August noch mal gehört: Ihre Bethlehem-Stiftung ist unverändert fleißig bemüht, das Stiftungskapital stetig zu erhöhen und die Erlöse den festgelegten Zwecken zukommen zu lassen. Nähere Einzelheiten etwa zum geplanten Verkauf des Gebäudes in Osterbrock, zur anstehenden Sanierung unseres Gemeindehauses werden Sie vermutlich erst der Weihnachtsausgabe des Sprachrohrs entnehmen können. Seien Sie aber versichert, dass wir uns bei allen wichtigen Entscheidungen im positiven Sinne „einmischen“.

Am 21. Oktober plant Frau Linda Wagner eine Fahrt mit möglichst vielen Kindern zum Tierpark Nordhorn. Unter der Überschrift „Arche Noah“ ist ein abwechslungsreiches Programm einschließlich eines Gottesdienstes geplant, das wir gerne finanziell unterstützen möchten. Sie wissen ja: Die Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen ist für die Zukunft unserer Bethlehemgemeinde von elementarer Wichtigkeit und steht daher bei den Zielen Ihrer Bethlehem-Stiftung ganz oben an.

Ihr

Dr. Martin van der Ven

Aus dem Männerkreis  „Männer Machen Mit“

Was „tut sich so“ im Männerkreis unserer Bethlehemgemeinde?! Wie seit inzwischen Jahrzehnten, treffen wir uns alle 14 Tage dienstagabends im Gemeindehaus, allerdings im Sommer bei gutem Wetter im Pavillon auf der Pfarrwiese. Wir diskutieren dort über aktuelle Themen und bereiten unsere Aktivitäten in der Gemeinde vor, wobei das ganz banale Klönen über persönliche alltägliche Erfahrungen und Ansichten nicht zu kurz kommt. Dabei wurde die neu gepflasterte und vergrößerte Grillstelle in Reichweite des Pavillons inzwischen öfter zu einem kleinen Imbiss bei unseren Treffen in Anspruch genommen.

So konnten wir unser traditionelles „Johannisfeuer“ am 24.6.23 mit unseren Frauen feiern. Pastor Achim Heldt legte beginnend mit einer Andacht den christlichen Rahmen dieser Feier fest. Für das leibliche Wohl sorgten wie immer unsere Grillmeister. 

Für ein weiteres Highlight sorgte das Spargelessen mit unserem Anhang im „Alten Gasthaus Kamp“ Anfang Juni. Gutes Essen hält ja bekanntlich „Leib und Seele“ zusammen. Diesem Motto folgend gab es Mitte Juni ein aus privaten frohen Anlässen gesponsertes Spanferkel-Grillen. Der große Holzkohlegrill der Fa. Marien aus Gr.-Hesepe lieferte vor Ort ein deftiges Mahl.

Als überregionales Event hatte unser Männerkreis als diesjähriger Ausrichter der Zusammenkunft der Männerkreise aus dem Bereich unseres Kirchenkreises Anfang Juli eingeladen. Knapp 30 Männer waren dieser Einladung gefolgt und erlebten nach einer von Pastor Detlef Stumpe gehaltenen Andacht in der Bethlehemkirche eine kleine Fotoschau aus der Historie unserer Gemeinde und des Männerkreises. Besonderes Interesse fanden die fotografischen Rückblicke der vergangenen Zusammenkünfte auf Kirchenkreisebene. Die anschließende Aussprache beleuchtete die aktuelle Situation in den Männerkreisen. Hier zeigt sich, wie auch in vielen Gruppen und Vereinen, eine rückläufige Tendenz bei den Aktiven und Mitgliedern eine nachdenklich stimmende Entwicklung. Eine gute langfristige und kontinuierliche Gruppenarbeit wird immer schwieriger. Manche Gruppen „vergreisen“ langsam. Die Bereitschaft zu einzelnen Projekten ohne langfristige verlässliche Bindung scheint immer mehr „in Mode“ zu kommen.

Diesem Problem wird Prof. Dr. Wegner auf dem seit Jahren von unserem Männerkreis ausgerichteten Männerfrühstück am Samstag, 11. Nov. 2023 nachgehen. Sein Thema steht unter dem Motto „Zukunftsfähige Kirche“. Sein Ausblick beschränkt sich dabei nicht nur auf die evangelische Kirche. Wir rechnen damit, dass unser Gemeindesaal, wie bisher in ökumenischer Weise „rappelvoll“ wird. (Siehe auch gesonderte Anzeige in diesem Sprachrohr!)

Ihr Günter Rieken

Jugendfreizeit in der Toskana

Vom 22.07.2023 bis zum 03.08.2023 fand die diesjährige Sommerfreizeit der Evangelischen Jugend des Kirchenkreises Emsland-Bentheim in der Toskana, in der Nähe von Grosseto, statt. 

Mit dem Bus hin und zurück, dazwischen viele tolle Angebote wie ein Ausflug nach Siena, Windsurfen, eine Mountainbike-Tour, eine Schifffahrt mit Schnorchel-Möglichkeiten oder ein Besuch in der kleinen Stadt Pitigliano und der Naturaltherme Saturnia. 

Natürlich haben wir auch viel Zeit am Strand und im Wasser oder im Camp mit Kreativangeboten verbracht. Insgesamt waren die 11 sonnigen Tage vor Ort viel zu kurz und vergingen wie im Flug (vor allem in Anbetracht der hiesigen Wetterlage). Schon jetzt freuen wir uns auf das nächste Jahr.

 

Philippa Heldt

Einladung zur Stifterversammlung am 26.08.2023 – Auftritt des Vocalensembles

Sehr geehrte Zustifter*innen,

mit Ihrer Spende/Zustiftung haben Sie auch im letzten Jahr einen erheblichen Beitrag zum Erhalt der  Bethlehem-Stiftung geleistet und waren dadurch an der Verwirklichung verschiedener Projekte in unsere Gemeinde wesentlich beteiligt.

Gerne möchten wir Sie in unserer Stifterversammlung über die Verwendung der Mittel informieren und Sie über den Stand der Maßnahmen auf dem Laufenden halten.

Sie sind herzlichst eingeladen sich

am Samstag, den 26. August 2023 um 12:00 Uhr im Albert-Schweitzer-Haus

in einem gemütlichen Rahmen hierüber ein Bild zu machen.

Bei einer leckeren Suppe nach der Versammlung besteht die Möglichkeit eines Austausches mit anderen Gemeindemitgliedern. 

Um 14:30 Uhr dürfen wir dann den Klängen des Meppener Vocalensembles in der Bethlehem-Kirche lauschen. Nach dem Konzert möchten wir den Tag mit Ihnen bei Sekt und Kaffee ausklingen lassen.

Über Ihr Kommen würden wir uns sehr freuen. Wir bitten um Rückmeldung bis zum 11.08.2023 im Pfarrbüro der Bethlehemgemeinde Tel.: 05931/ 12467

In christlicher Verbundenheit und mit herzlichen Grüßen

Ihre Bethlehem-Stiftung

Anja Bruns Uta Funke

(Bethlehem-Stiftung) (Bethlehem-Stiftung)