Bethlehem-Stiftung mit verändertem Gesicht

Liebe Gemeindeglieder,

Ihre Bethlehem-Stiftung ist mit verändertem Gesicht in das neue Jahr gestartet. Das neue Kuratorium hat nämlich seine Arbeit aufgenommen und die anfallenden Aufgaben wie folgt verteilt: Als Bevollmächtigte für Finanzangelegenheiten fungieren Frau Uta Funke, Herr Norbert Kerperin und wie bisher Herr Dieter Engemann (außerdem hat auch die im Amt verbleibende 1. Vorsitzende Frau Ulrike van der Ven Unterschriftsrecht). Um die Öffentlichkeitsarbeit kümmern sich künftig Herr Dietmar Silbernagel, Frau Uta Funke, Frau Hiltrud Ahrens und Herr Manfred Kauhn, der auch für anfallende handwerkliche Aufgaben bereit steht. Frau Hiltrud Ahrens steht für Rechtsfragen zur Verfügung, und als Protokollführer fungieren Herr Dieter Engemann (er bleibt auch künftig der 2. Vorsitzende der Stiftung), Herr Pastor Rolf Krebber und ich (wir beide sind assoziierte Kuratoriumsmitglieder). Ich selbst werde weiterhin für Medienfragen zuständig sein (Zeitungsberichte, Internetauftritt). Bei der Jubiläumsfeier zum 60. Kirchweihfest der Bethlehemgemeinde am 1. Advent haben Sie uns alle vermutlich schon „in Aktion“ gesehen.

Was kommt nun im Jahr 2015 auf Sie zu? Natürlich werden wir weiterhin unablässig um Zustiftungen werben. „Die Bethlehemgemeinde zukunftsfähig zu machen“ lautet unser erklärtes Ziel. Dies betrifft vorrangig die Personalplanung (denken Sie nur an Herrn Krieger mit seiner vorzüglichen Jugendarbeit), aber auch notwendige Modernisierungen in der Kirche oder im Gemeindehaus. In diesem Zusammenhang möchte ich nochmals an die Bonifizierung der Landeskirche erinnern, die noch bis zum 30. Juni weiterläuft. Das Motto lautet: „Aus 3 mach 4!“ Wenn Sie beispielsweise 30€ stiften, gibt die Landeskirche 10€ hinzu, so dass insgesamt 40€ zur Verfügung stehen. Eine tolle Sache in Zeiten kaum mehr vorhandener Zinsen!

Am Freitag, dem 12.Juni, findet die Stiftungsveranstaltung des Jahres 2015 statt. Um 17:30 wird der jährliche Rechenschaftsbericht vorgestellt mit den aktuellen Zahlen zur finanziellen Situation der Bethlehem-Stiftung. Außerdem findet ein Vortrag eines Fundraisers der Evangelischen Landeskirche Hannovers statt. Im Anschluss um 19:00 Uhr werden Sie wieder in den Genuss des inzwischen zu einer kleinen Tradition gewordenen Frühjahrskonzerts des Neuen Meppener Vocalensembles kommen, auf das Sie sich schon heute freuen dürfen.

Herzliche Grüße

Ihr

Dr. Martin van der Ven

„Nachhaltigkeit“ ist ein prägendes Merkmal

Liebe Gemeindeglieder,

haben Sie sich eigentlich schon einmal das renovierte Gemeindebüro angesehen? Schicke neue Möbel haben dort Einzug gehalten, und alles hat einen frischen, modern und freundlich aussehenden Anstrich bekommen. Frau Lübbers wird die neuen „Rahmenbedingungen“ ihrer Arbeit als Gemeindesekretärin zu schätzen wissen, und die Besucher werden sich unzweifelhaft wohl fühlen in diesem angenehmen Ambiente dieses Büros.

Ist Ihnen auch aufgefallen, dass die Wiese neben der Bethlehem-Kirche gegenüber dem Parkplatz des Autohauses Stretzke nunmehr sorgsam und ansprechend eingezäunt ist? Alles sieht nun viel geordneter und sauberer aus, und vor allem die vielen Hundebesitzer haben ein Nachsehen, die ihre Tierchen dort regelmäßig ein „Geschäft“ verrichten ließen.

Vielleicht gehörten Sie auch zu den zahlreichen Teilnehmern unseres Stiftungsfestes im Februar und haben anschließend das Konzert von Fritz Baltruweit mit der Studiogruppe und Konstanze Kuß genossen?

Und ist Ihnen schon aufgefallen, dass wir mit Herrn Krieger einen tüchtigen Mitarbeiter für die Kinder- und Jugendarbeit bekommen haben, der nimmermüde und mit vielen neuen Ideen und Initiativen uns alle und vor allem die junge Generation begeistert?

Warum ich Sie das alles frage? Nun, die Antwort lautet: All diese Neuerungen sind mit ganz erheblicher finanzieller Unterstützung Ihrer Bethlehem-Stiftung zustande gekommen. Die Stiftung beteiligt sich in diesem Jahr mit rund 26.000 € an zahlreichen Unkosten, von denen sich der deutlich größte Anteil aus Personalkosten zusammensetzt. Aber auch dringend notwendige kleine und größere Renovierungen konnten eben mit Unterstützung der Bethlehem-Stiftung endlich realisiert werden. Dafür bedanken wir uns bei Ihnen, die Sie unsere Arbeit mit Ihren Zustiftungen immer wieder großzügig unterstützen. Und ich rufe noch einmal in Erinnerung, was das Beruhigende an der Grundidee einer jeglichen Stiftung ist: Das einmal zustande gekommene Grundkapital der Stiftung bleibt den Richtlinien entsprechend dauerhaft zu 100% erhalten, d.h. nur die anfallenden (leider immer niedriger werdenden) Zinsen dürfen für die Zwecke der Gemeinde ausgegeben werden. Logisch, dass dies auch in den kommenden Jahren und Jahrzehnten so bleiben wird. Denn „Nachhaltigkeit“ ist ein prägendes Merkmal unserer Bethlehem-Stiftung, auf die wir zum Ende dieses ereignisreichen Jahres alle auch etwas stolz sein dürfen.

Herzliche Grüße ein ein wunderschönes Weihnachtsfest wünscht ihnen

Ihr

Dr. Martin van der Ven

Was würden Sie machen?

Liebe Gemeindeglieder,

im Sommer gibt es manchmal keine ganz neuen Nachrichten, und so wird manche vermeintliche Neuigkeit dann von den Lesern doch schnell als „Sommerlochthema“ entlarvt. Ich hoffe, Sie sehen es mir nach, dass ich in diesem Beitrag einen schon etwas älteren Hut hervorzaubere, den ich für eminent wichtig halte.

Was würden Sie machen, wenn Sie in diesen Wochen 1.000,- € im Lotto gewinnen würden? Ich kann mir gut vorstellen, dass Ihnen spontan viele gute Ideen einfallen, und dennoch: Ich hab noch eine bessere für Sie. Sie sollten das Geld nämlich in die Bethlehem-Stiftung investieren. Die Gründe sind schnell genannt und nach meiner Überzeugung einleuchtend. Schon seit vielen Monaten haben wir bekanntermaßen ein rekordverdächtig niedriges Zinsniveau. Wenn Sie Ihr Geld also zur Bank bringen, bekommen Sie gegenwärtig und wohl noch auf längere Sicht nicht viel mehr als 10,- € im Jahr dafür – und müssen dann noch 25% Steuern abführen. Daher nochmals der Vorschlag: Machen Sie aus dem Betrag eine Zustiftung für die Bethlehem-Stiftung! Natürlich bekommt auch die Stiftung keinen wesentlich höheren Zinssatz bei der Bank. Aber – und jetzt kommt es – noch bis zum Sommer 2015 bonifiziert die Evangelische Landeskirche Hannovers jeden gestifteten Euro mit 33% („aus 3 mach 4“). Umgerechnet auf unsere Beispiel bedeutet dies: Aus 1.000,- € werden sofort 1.333,- €. Und jetzt rechnen Sie mal nach, wie lange das Geld bei Ihrer Bank liegen müsste, damit schlussendlich dieser Betrag dabei herauskommt. Grob geschätzt 20 Jahre. Und dabei handelt es sich bei Ihrer Bethlehem-Stiftung nicht nur um eine finanztechnisch günstige Geldanlage. Sie investieren vielmehr nachhaltig in die Zukunft Ihrer Kirchengemeinde und stellen mit Ihrem Beitrag sicher, dass „Bethlehem“ auch in 10, 20 oder 30 Jahren weiterhin existiert. Erinnern Sie sich: Der Erhalt der Pfarrstelle ist das erklärte und dauerhaft bleibende Ziel der Stiftung. Dafür setzen wir uns kontinuierlich ein, und Sie können mit Ihrer Zustiftung zur Realisierung dieses Vorhabens beitragen. Natürlich muss es nicht der Lottogewinn sein. Auch ein kleiner Beitrag von 5,- monatlich hilft! Wenn 2.800 Gemeindeglieder jeden Monat nur 5,- Euro zustiften, kämen Jahr für Jahr 168.000,- € zusammen, und im ersten Jahr würde die Landeskirche dann noch zusätzlich 55.400 € als Bonifizierung dazugeben.

Also denken Sie doch bitte nochmal darüber nach und lassen sich die Beispiele durch den Kopf gehen. Sprechen Sie uns als alte und neue Kuratoriumsmitglieder gern persönlich an. Wir helfen Ihnen umgehend und stellen Ihnen auch Überweisungsformulare zur Verfügung (und hier oben rechts steht übrigens auch die Kontonummer der Stiftung…).

Herzliche Grüße und noch einen schönen Restsommer wünscht ihnen

Ihr

Dr. Martin van der Ven

Wechsel im Kuratorium

Liebe Gemeindeglieder,

inzwischen wissen Sie sicherlich schon, dass Ihre Bethlehem-Stiftung in diesem Jahr das fünfjährige Bestehen feiert. Das bedeutet auch, dass sich die erste „Legislaturperiode“ des Kuratoriums in diesen Wochen ihrem Ende nähert. Bei der Abfassung unserer Satzung haben wir vor mehr als 5 Jahren sehr viel Wert auf die heutzutage so oft beschworene Nachhaltigkeit gelegt. Damit ist nicht nur gemeint, dass sich die Stiftung zukunftsorientiert aufstellt und  den Fortbestand vor allem der Pfarrstelle für künftige Zeiten und Generationen sichern soll. Wir haben darüber hinaus auch vereinbart, dass regelmäßig jüngere Gemeindeglieder in das Kuratorium der Stiftung gewählt werden sollen und daher Kuratoriumsmitglieder ausscheiden, die das 70. Lebensjahr überschritten haben. Von diesem Beschluss sind in diesem Sommer mehrere Kuratoriumsmitglieder betroffen, die sich in hervorragender Weise um die Stiftung verdient gemacht haben und denen unser ganz besonderer Dank gebührt. In einem festlichen Gottesdienst mit einem anschließenden Ausklang beim Kirchkaffee werden am Sonntag, dem 6. Juli, die Kuratoriumsmitglieder Erich Andrzejewski (Bevollmächtigter), Günter Nogatz (Bevollmächtigter), Karl-Heinz Nowak (Protokollführer), Dr. Irmela Strauß (Öffentlichkeitsbeauftragte), Hans-Georg Suschowk (Rechtsbeistand) sowie die assoziierten Mitglieder Heinrich Müller (Öffentlichkeitsbeauftragter) und Charlotte Stellmacher (Öffentlichkeitsarbeit) verabschiedet. Sie können sich bestimmt vorstellen, dass uns allen dieser (lange vorhersehbare) Schritt nicht leicht fällt. Wie viele Stunden haben wir mit unserer gemeinsamen Aufgabe miteinander verbracht und vor allem: Wie viel durften wir bisher gemeinsam schon erreichen! Gut zu wissen, dass alle ausscheidenden Mitglieder und auch unser Gründungsmitglied und Berater Otfried Laue weiter mit Rat und Tat für uns erreichbar sind.

Im Kuratorium verbleiben künftig weiterhin Ulrike van der Ven (1. Vorsitzende), Dieter Engemann (2. Vorsitzender und Protokollführer), Hiltrud Ahrens (Rechtsbeistand) und als assoziiertes Mitglied Dr. Martin van der Ven (Medienbeauftragter).

Wir sind besonders froh, dass wir inzwischen mehrere besonders engagierte Gemeindeglieder als neue Kuratoriumsmitglieder gewinnen konnten. Es handelt sich um Uta Funke (Diplom-Verwaltungswirtin beim Landkreis Emsland), Manfred Kauhn (gelernter Werkzeugmacher, ehemals Elektra Beckum, jetzt im BTZ in Lingen als Ausbilder tätig), Norbert Kerperin (Sparkassenfachwirt und Mitglied des Männerkreises), Rolf Krebber (aus gesundheitlichen Gründen freigestellter Pastor und heute engagierter Imker) und Dietmar Silbernagel (Versicherungskaufmann, Kirchenvorstand der Bethlehemgemeinde, gegenwärtig in der Ausbildung zum Stiftungs-Fundraiser). Wir sind sicher, dass wir damit auch für die kommenden Jahre sehr gut aufgestellt sind und Sie alle froh und optimistisch sein dürfen.

Ihr

Dr. Martin van der Ven

5 Jahre Bethlehem Stiftung – Zwischenbilanz

Liebe Gemeindeglieder,

in diesem Jahr feiert Ihre Bethlehem-Stiftung das fünfjährige Bestehen – also Grund genug zu einer Zwischenbilanz und zu einem Blick in die Zukunft. Am 14. Februar 2014 feierten wir deshalb ein „Stifterfest“ mit vielen Gästen. Etwa 80 Zustifter kamen in unser Gemeindehaus und sollten einmal richtig feiern dürfen als Dank für die großartige Unterstützung und den vielfältigen Einsatz in den vergangenen Jahren.

Nach einer Andacht durch Frau Pastorin Mirjam Valerius begrüßte die Stiftungsvorsitzende Ulrike van der Ven auch die auswärtigen Gäste aus der Evangelischen Landeskirche Hannovers (Martin Käthler vom Ev-luth. Medienservicecenter) und aus dem Kirchenkreis Emsland.Bentheim (Herr Superintendent Dr. Bernd Brauer, Pastor Ulrich Hirndorf, Medienbeauftragter und Pastor Ulli Schönrock, inzwischen Vorsitzender der Konferenz für Gefängnisseelsorge in Deutschland). Frau van der Ven überbrachte die herzlichen Grüße des Landessuperintendenten Herrn Dr. Detlef Klahr, der passend zum Valentinstag allen Festteilnehmern eine rote Rose überreichen ließ. Nicht ohne Stolz wies Frau van der Ven in ihrer Festansprache darauf hin, dass alle Gemeindeglieder gemeinsam mit ihrer Stiftung mit Mut und Beharrlichkeit das gemeinsame Ziel „Erhalt der Pfarrstelle“ durchgesetzt haben. „Ohne Glauben, ohne Hoffnung, vor allem ohne Liebe wäre das nicht gelungen.“ Für die Bethlehem-Stiftung stehe der Vers aus 2. Timotheus 1, 7: „Gott hat uns nicht gegeben einen Geist der Furcht, sondern der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit.“

Herr Dieter Engemann sorgte dann in einem Vortrag über die finanzielle Situation der Stiftung für Transparenz hinsichtlich aller Einnahmen und Ausgaben. Er verwies darauf, dass die Pfarrstelle auch künftig die erste Priorität besitze, die Stiftung sich gegenwärtig aber vor allem auf den Erhalt der neu geschaffenen Diakonstelle konzentriere. Hier würden ab 2016 jährlich Kosten in Höhe von 25.000 € anfallen – ein Betrag, der nur durch zusätzliche finanzielle Anstrengungen mit neuen und vor allem auch Dauerzustiftungen zustande kommen könne. „Gerade die kleinen, regelmäßigen Zustiftungen von beispielsweise monatlich 5,-  oder 10,- € geben der Stiftung ein solides Fundament.“ Man dürfe sich vom erfreulich hohen (und dauerhaft verbleibenden) Kapitalstock nicht täuschen lassen. Die niedrigen Zinserträge und die gleichzeitige Inflation ließen zunehmend bescheidene Ergebnisse in den kommenden Jahren annehmen. Ein realistischer Ansporn könne sein, dass „jeder Stifter einen neuen Zustifter gewinnt“.

In der anschließenden Podiumsdiskussion mit den genannten Gästen aus der Landeskirche und dem Kirchenkreis warf der als Gesprächsleiter fungierende Pastor Hirndorf die Frage auf, wie die „Leidenschaft“ bei den Stiftern gefördert und erhalten werden könne („wie bei Seeleuten die Sehnsucht nach dem Meer wecken“). Pastor Schönrock als langjährig erfahrener Fundraiser stellte klar, dass „es nicht nur ums Geld geht. Man muss vielmehr die Herzen der Menschen erreichen.“ Der Superintendent Dr. Brauer verwies in einer nüchternen Einschätzung darauf, dass angesichts der demografischen Entwicklung und der konstanten Kirchenaustritte vor allem Gemeinden zu fördern seien, die neue Ideen entwickelten. „Eigeninitiativen werden belohnt. Die anderen Gemeinden werden künftig nur noch eine Grundversorgung haben.“ Erfreuliche Projekte gebe es auch in Lingen, Emlichheim und Neuenhaus. „Aber Sie hier in Meppen leben etwas vor, was auch für andere gelten kann.“ Aus der Sicht der Landeskirche machte Herr Käthler deutlich, dass „Ihre Stiftung Ihnen allen, also der Kirchengemeinde gehört. Es gibt keine Mitglieder.“ 250 von 1.300 Kirchengemeinden in der Landeskirche Hannovers hätten inzwischen eine Stiftung gegründet. Pastor Schönrock: „Stiften ist gut protestantisch. Und was die niedrigen Zinsen betrifft: Schon Luther hat gesagt, dass er heute ein Apfelbäumchen pflanzen würde, wenn morgen die Welt untergeht.“ Alle Diskutanten verwiesen auf die erneut, bis Mitte 2015 geltende Bonifizierung der Landeskirche hin, die das Stiften doch besonders attraktiv mache. „Aus 3 mach 4.“ Jede noch so kleine Zustiftung werde von der Landeskirche um 33% aufgestockt.

Nach allen Reden und Diskussionen gehörte natürlich auch das leibliche Wohl zu einem Stifterfest. Nachdem sich alle Teilnehmer durch einen wohlschmeckenden Imbiss und erfrischende Getränke gestärkt hatten, folgte ein musikalischer Höhepunkt: Erneut waren Fritz Baltruweit mit der Studiogruppe und Konstanze Kuß unsere Gäste, die uns schon vor 2 Jahren mit dem damaligen „Rabenkonzert“ begeistert hatten. „Fritz Baltruweit singt seine Hits und Lieblingslieder“ war der Titel des Mitsing-Konzerts rund um die aktuelle CD „Gott gab uns Atem – Lieder aus fünf Jahrzehnten“. Diesmal schafften Baltruweit und seine Musiker es sogar zum „Tipp des Tages“ in der Meppener und Lingener Tagespost. Entsprechend war die stimmungsvoll beleuchtete Bethlehemkirche gut gefüllt. Die bekanntesten Lieder von Fritz Baltruweit regten auch diesmal zum Mitsingen an. Aber es gab immer wieder auch etwas zum Zuhören, denn von Fritz Baltruweit erzählte Geschichten rund um die Lieder ergänzten das Programm. Das Programm wurde durch den Auftritt von Baltruweits Sohn Jan Moritz aufgefrischt, der als Rapper in beeindruckender Weise zwei Psalmen in eine jüngere Sprache umsetzte.

Ihr

Dr. Martin van der Ven

„Fritz Baltruweit singt seine Hits und Lieblingslieder“

Erneut waren Fritz Baltruweit mit der Studiogruppe und Konstanze Kuß unsere Gäste, die uns schon vor 2 Jahren mit dem damaligen „Rabenkonzert“ begeistert hatten. „Fritz Baltruweit singt seine Hits und Lieblingslieder“ war der Titel des Mitsing-Konzerts rund um die aktuelle CD „Gott gab uns Atem – Lieder aus fünf Jahrzehnten“.

Diesmal schafften Baltruweit und seine Musiker es sogar zum „Tipp des Tages“ in der Meppener und Lingener Tagespost. Entsprechend war die stimmungsvoll beleuchtete Bethlehemkirche gut gefüllt. Die bekanntesten Lieder von Fritz Baltruweit regten auch diesmal zum Mitsingen an. Aber es gab immer wieder auch etwas zum Zuhören, denn von Fritz Baltruweit erzählte Geschichten rund um die Lieder ergänzten das Programm. Das Programm wurde durch den Auftritt von Baltruweits Sohn Jan Moritz aufgefrischt, der als Rapper in beeindruckender Weise zwei Psalmen in eine jüngere Sprache umsetzte.

Zukunftssicherung der Bethlehemgemeinde

Liebe Gemeindeglieder,

auch im Jahr 2013 war Ihre Bethlehem-Stiftung in besonderer Weise um die Zukunftssicherung der Bethlehemgemeinde bemüht – und das mit nachweislichem Erfolg. So konnte Herr Philip Krieger mit unserer finanziellen Unterstützung zu Beginn des Jahres seine Arbeit aufnehmen. Inzwischen kennen und schätzen Sie ihn sicher schon und haben erfreut feststellen können, dass viele Kinder und junge Erwachsene den Weg in unsere Kirchengemeinde gefunden haben.

Mit der Unterstützung der Stiftung konnte im März das beeindruckende Konzert unter Leitung von Herrn Zschocke realisiert werden. Im Sommer zog die von Frau Pastorin Valerius organisierte und von uns finanziell geförderte Abendmahlausstellung viele interessierte Besucher in die Bethlehemkirche. Wir beteiligten uns an der Sanierung der Akustik im Gemeindehaus, an den notwendigen Entwässerungsmaßnahmen rund um die Kirche und an den Tüten, die bei der eindruckvollen Nikolausfeier im Advent an die Kinder verteilt werden. Dies alles wäre nicht möglich, wenn nicht aus der Gemeinde heraus ständig großzügige Zustiftungen gemacht würden, die das Stiftungskapital auch in diesem Jahr vermehrt haben. Der unermüdliche Männerkreis, der mit immer neuen Ideen beeindruckende Basarkreis und die vielen hilfreichen Gemeindeglieder haben mit nicht enden wollendem Einsatz und viel Herzblut zum anhaltenden Erfolg unserer Stiftung beigetragen, die inzwischen auch überregional zu den „Großen“ gehört. Und es geht weiter: Am 1. Advent beteiligt sich die Stiftung aktiv an einem Familiengottesdienst. Beim jährlichen Stand auf dem Meppener Weihnachtsmarkt am 14. Dezember werden wir in diesem Jahr erstmals von vielen Kindern unterstützt, die den Passanten selbst gebackene Plätzchen anbieten werden. Am Freitag, dem 14. Februar 2014, ist dann ein „Stifterfest“ geplant, auf dem die Bethlehem-Stiftung allen Zustiftern ein herzliches Dankeschön sagen möchte, aber auch neue Ideen sammeln will. Am selben Abend um 19:30 Uhr wird die Gemeinde dann erneut ein Konzert von Herrn Pastor Baltruweit und der Studiogruppe mit Konstanze Kuß genießen dürfen – ein Ereignis, auf das wir uns besonders freuen.

Durch eine erneute Bonifizierung der Landeskirche werden sich Ihre künftigen Zustiftungen besonders lohnen. Am einfachen Beispiel erklärt: Für gestiftete 3 € gibt die Landeskirche einen weiteren Euro hinzu („aus 3 mach 4“). Sie werden gegenwärtig keine Bank finden, die Ihnen eine derartige finanzielle Unterstützung anbieten würde. Sie sehen also: Es lohnt sich ungemein, weiterhin „stiften zu gehen“.

Die Bethlehem-Stiftung bedankt sich bei Ihnen allen für Ihren Einsatz und Ihre Unterstützung und wünscht ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gesundes, erfolgreiches Neues Jahr 2014!

Ihr

Dr. Martin van der Ven

Auch landesweit an oberer Stelle

Stiftung der Kirche trägt Früchte

Meppen (eb) – Die Bethlehem-Stiftung der Bethlehemgemeinde kann auf eine beispielgebende Erfolgsgeschichte verweisen, die jetzt in einem Familiengottesdienst und beim Stiftungsfest entsprechend gewürdigt wurde. Mit einem Stiftungskapital von 720 000 Euro zum Ende des Jahres 2012 steht diese kirchliche Stiftung einer einzelnen Gemeinde auch landesweit an oberer Stelle.

Pastorin Mirjam Valerius sprach am fünften Stiftungsfest zu einer großen Kirchengemeinde, als sie in ihrer Predigt die Bethlehem-Stiftung mit einem Apfelbaum verglich. „Er braucht Wurzeln und Früchte mögen an ihm wachsen…“

Nicht ohne Stolz verweist die im August 2009 gegründete Stiftung auf zählbare Erfolge ihrer Arbeit in den vergangenen Jahren. Sie ist bislang die einzige derartige Einrichtung im Kirchenkreis Emsland-Bentheim. Valerius und die Stiftungsvorsitzende Ulrike van der Ven hoben hervor, dass der Erhalt der Pfarrstelle, die Mitfinanzierung einer Diakonstelle und auch notwendige Baumaßnahmen in der Gemeinde ohne die Stiftung nicht zu realisieren gewesen wären. In diesem Jahr hatte man zum Stiftungsfest vor allem junge Familien einladen, um ausdrücklich die Zukunftsorientierung der Stiftung hervorzuheben. So war dann auch der parallel stattfindende Kindergottesdienst besonders gut besucht. Zum Schluss pflanzten sie zusammen einen Apfelbaum auf dem Gelände der Gemeinde. PR-Foto

Neuer Mitarbeiter für die Kinder- und Jugendarbeit

Superintendent Bernd Brauer legt Philip Krieger die Hände auf.

Foto: Heinz-Gerd Stahl

Im Rahmen eines feierlichen Gottesdienstes in der evangelisch-lutherischen Bethlehemkirche in Meppen ist Philip Krieger in sein neues Amt als hauptamtlicher Mitarbeiter für die Kinder- und Jugendarbeit eingeführt worden.

Der aus der Region Lingen stammende Erzieher ist in dieser Funktion außer für die ev.- luth. Kirchengemeinde Bethlehem Meppen auch für Sankt Paulus Dalum sowie Nazareth Twist zuständig.

Der neue hauptamtliche Mitarbeiter wurde von Geistlichen und Vertretern der drei Gemeinden, des Kirchenkreises Emsland-Bentheim sowie Freunden und Weggefährten in das voll besetzte Gotteshaus geleitet. Dort begrüßte Pastorin Mirjam Valerius die Gläubigen aus den drei Gemeinden sowie von den Nachbargemeinden der katholischen Kirche.

Superintendent Bernd Brauer stellte den Gemeindemitgliedern den neuen hauptamtlichen Mitarbeiter vor. Philip Krieger, so Brauer, verfüge über viel Erfahrung in der Jugendarbeit. Zuletzt sei er in der ev.-luth. Johannes-Kirchengemeinde in Lingen und der dortigen Kindertagesstätte Arche Noah tätig gewesen. Jetzt sei er gleichzeitig für drei Kirchengemeinden tätig, die in dieser Form noch nie zusammengearbeitet hätten. Dadurch werde ein neuer Bewegungsraum eröffnet. Mit der Übernahme des neuen Arbeitsbereiches habe Krieger viel Mut beweisen und gehe positiv an die neue Aufgabe heran. Er bedürfe allerdings der Unterstützung der Gemeinden.
Zuschuss durch Stiftung

Ulrike van der Ven, Vorstandsmitglied der Bethlehem-Stiftung , verlas die Ernennungsurkunde. Die Bethlehem-Stiftung übernimmt einen Teil der Personalkosten für die neu eingerichtete Stelle. Die Stiftung wurde 2009 von der Bethlehem-Gemeinde gegründet. Ziel ist es, die lebendige Arbeit in der Gemeinde nachhaltig zu sichern. Vorrangig sei dabei der Erhalt der eigenen Pfarrstelle. Alle, die den neuen hauptamtlichen Mitarbeiter in die Kirche geleitet hatten, legten ihm die Hand auf und segneten ihn.

In seiner Predigt lenkte Pastor Thorsten Jacob den Blick auf die Aussage Jesu, „Ihr seid das Salz der Erde und das Licht der Welt“. Dieser Text des Evangeliums zeige, „was wir sind, was unsere Aufgabe ist“. Auch heute seien die Christen aufgefordert zu zeigen, dass diese Botschaft Jesu angekommen sei. Wie das Salz mit den Speisen vermischt werde, so sollten auch Christen sich einmischen. Dies sei sicherlich nicht immer leicht und verlange Mut und Überzeugung. Diesen Mut zeige auch der neue Mitarbeiter. Der Gospelchor „Inspiration“ Dalum unter der Leitung von Anna-Lene Thies gestaltete den Gottesdienst musikalisch.

Zustiftungen – ein offenes Wort

Das vergangene Jahr war ein sehr erfolgreiches Jahr

Liebe Gemeindeglieder,

der Beginn eines neuen Jahres eignet sich in der Regel zu einem Rückblick, aber auch zu einer Vorschau. Das vergangene Jahr war für die Bethlehem-Stiftung und daher für uns alle als Gemeindeglieder ein sehr erfolgreiches Jahr. So erhielten wir von Ihnen insgesamt Zustiftungen in Höhe von 24.861,86 €. Dazu trugen auch viele kleine Beträge als monatliche Dauerstiftungen bei, für die wir auf unserem (leider verregnetem, aber dennoch gut besuchtem) Stiftungsfest so rege geworben hatten. Wir hoffen umso mehr, dass sich viele von Ihnen diesem ermutigendem Beispiel anschließen und zum Dauerstifter werden.

Mit den Zustiftungen des vergangenen Jahres konnte nicht nur der Werterhalt des vorhandenen Stiftungskapitals gesichert werden. Vielmehr setzten wir im Jahr 2012 erneut Zinserlöse für verschiedene Zwecke der Gemeinde ein: So flossen Beträge unterschiedlicher Höhe in Bauvorhaben und Renovierungen sowohl in unserer Kapellengemeinde in Osterbrock als auch in der hiesigen Bethlehemgemeinde. Auch die auf der vom Männerkreis veranstalteten Nikolausfeier verteilten Tüten wurden von uns finanziert.

Dass die Bethlehem-Stiftung ihrem Auftrag gerecht wird, nachhaltig zur Zukunft des Gemeindelebens beizutragen, wird vor allem auch dadurch deutlich, dass Herr Philip Krieger als hauptamtlicher Mitarbeiter in der Gemeindearbeit für Kinder und Jugendliche im Februar 2013 seine Arbeit aufnehmen konnte. Die Bethlehem-Stiftung finanziert ab sofort ein Viertel der von ihm versehenen halben Diakonstelle (das andere Viertel wird vom Kirchenkreis bonifiziert). Im Kuratorium der Stiftung werden wir in den kommenden Monaten über weitere Projekte und bereits gestellte Anträge zur Verwendung der Stiftungserlöse entscheiden.

Sie sehen also: Unsere Arbeit ist zukunftsorientiert und trägt inzwischen reichhaltige Früchte. Dies haben wir den vielen großzügigen Zustiftern der Bethlehem-Stiftung zu danken – egal mit welchem größerem oder kleinerem Betrag auch Sie sich in der Vergangenheit engagiert haben. Bitte bleiben Sie auch in Zukunft dabei! Unsere Kinder und Enkel werden es Ihnen danken.

Ihr
Dr. Martin van der Ven                                                                 Meppen, im Februar 2013

Konto 106 001 6191 (KKA Zahlstelle Bethlehemstiftung)
BLZ 266 500 01 (Sparkasse Emsland)